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NBA-Star Luka Doncic über Cristiano Ronaldo: "Ich war so nervös, ich konnte nicht reden"

Top-Sportler über Zeit bei Real  

Cristiano Ronaldo? "Ich war so nervös, ich konnte nicht reden"

28.03.2020, 10:39 Uhr | t-online.de, dsl

NBA-Star Luka Doncic über Cristiano Ronaldo: "Ich war so nervös, ich konnte nicht reden". Cristiano Ronaldo: Der Fußballer verzauberte zu seiner Zeit bei Real Madrid einen heutigen Weltstar. (Quelle: imago images/Cordon Press/ Miguelez Sports)

Cristiano Ronaldo: Der Fußballer verzauberte zu seiner Zeit bei Real Madrid einen heutigen Weltstar. (Quelle: Cordon Press/ Miguelez Sports/imago images)

Für seine Arbeitsmoral wird Ex-Weltfußballer Cristiano Ronaldo auch von Profis anderer Sportarten bewundert. Ein kommender Weltstar berichtet nun, wie eingeschüchtert er beim ersten Treffen mit "CR7" war. 

Basketball-Profi Luka Doncic hat sich an sein erstes Aufeinandertreffen mit dem fünffachen Weltfußballer Cristiano Ronaldo erinnert. In einem Video-Interview mit NBA-Legende Steve Nash für die Online-Plattform "Bleacher Report" sagt der Spielmacher der Dallas Mavericks: "Ich war 16, als ich ihn kennenlernte. Ich war so nervös. Ich konnte nicht reden, also schwieg ich und stellte ihm keine Frage."

Dabei habe er sich zuvor eine Frage an den portugiesischen Europameister zurecht gelegt, erklärte Doncic: "Ich wollte ihn fragen, ob ich eines seiner Autos fahren darf. Er hat so viele tolle Autos, eine tolle Kollektion." 

Auf Nachfrage des zweifachen NBA-MVP und Besitzers des spanischen Erstligisten RCD Mallorca Nash, ob er in seiner Kindheit auch Fußball gespielt habe, antwortete Doncic: "Ja, sicherlich vier oder fünf Jahre. Ich war Stürmer." Sein Herzensverein sei schon immer Real Madrid gewesen, so der Slowene, der bereits im Alter von 12 Jahren in die Basketball-Abteilung der "Königlichen" wechselte und mit 15 Jahren dort sein Profidebüt gab. "Es gab und gibt für mich nur Real Madrid", stellte Doncic klar, und betonte, er schaue die Partien des Klubs auch in seiner neuen Heimat Dallas, in die es ihn 2018 zog.

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