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Arjen Robben: Erste Fotos vom Mannschaftstraining beim FC Groningen

Nach Überraschungs-Comeback  

Erste Fotos: Robben wieder im Mannschaftstraining

28.07.2020, 10:08 Uhr | dpa, sid

Arjen Robben: Erste Fotos vom Mannschaftstraining beim FC Groningen. Arjen Robben trainiert in Groningen, hier noch allein (Archivbild): Der Flügelstürmer setzt überraschend seine Karriere bei seinem Heimatverein fort. (Quelle: imago images/Pro Shots)

Arjen Robben trainiert in Groningen, hier noch allein (Archivbild): Der Flügelstürmer setzt überraschend seine Karriere bei seinem Heimatverein fort. (Quelle: Pro Shots/imago images)

Er hatte seine Fußballschuhe bereits an den Nagel gehängt, nun läuft Bayern-Idol Arjen Robben wieder für seinen Jugendklub auf. Nach ein paar Wochen Einzeltraining stieß er nun zur Mannschaft.

Arjen Robben ist beim FC Groningen allem Anschein nach ins Mannschaftstraining eingestiegen. Der 36 Jahre alte frühere Bayern-Star hatte wegen mangelnder Fitness zum Auftakt am vergangenen Montag noch passen müssen, stand eine Woche später aber mit seiner neuen Mannschaft auf dem Platz.

Der Club aus der niederländischen Ehrendivision zeigte in den sozialen Netzwerken Trainingsbilder, darunter war auch ein Foto von Robben auf dem Rasen. Betitelt war der Beitrag unter anderem damit, dass "Robben wieder auf dem Feld" sei.

Robben hatte im Juni ein überraschendes Comeback bei seinem Jugendklub angekündigt. Der Flügelstürmer, der von 2009 bis 2019 bei Bayern München gespielt und zahlreiche Titel gewonnen hatte, bezeichnete dies als seine "Mission" und erklärte: "Warum ich das tue? Das kann ich mit einem Wort beschreiben: Klubliebe. Ich würde das für keinen anderen Verein machen."

Robben stammt aus dem zehn Autominuten entfernten Bedum und hatte für Groningen im Alter von 16 Jahren sein Profidebüt gegeben. Ursprünglich hatte Robben nach seinem Abschied von den Bayern seine Laufbahn als Aktiver für beendet erklärt. Zum Auftakt trifft der Groningen am 13. September auf den PSV Eindhoven mit Trainer Roger Schmidt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, sid

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