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David Silva wechselt nach San Sebastian – Manchester City ehrt ihn mit Statue

Nach zehn Jahren in England  

David Silva wechselt nach Spanien – Man City ehrt ihn mit Statue

18.08.2020, 10:43 Uhr | dpa, t-online

David Silva wechselt nach San Sebastian – Manchester City ehrt ihn mit Statue. David Silva: Der Spanier wechselt nach zehn Jahren bei Manchester City zurück in die Heimat. (Quelle: imago images/PA Images)

David Silva: Der Spanier wechselt nach zehn Jahren bei Manchester City zurück in die Heimat. (Quelle: PA Images/imago images)

Mittelfeld-Ass David Silva wechselt nach einem Jahrzehnt auf der Insel zurück in seine spanische Heimat. Mit dem Tabellen-Sechsten aus San Sebastian hat der Weltmeister von 2010 realistische Chancen auf einen Titel.

David Silva spielt künftig für Real Sociedad San Sebastian. Der 129-fache spanische Nationalspieler kommt ablösefrei von Manchester City und unterzeichnete beim Sechsten der Primera Division einen Zweijahresvertrag. Das teilte der baskische Klub mit.

Sein letztes Spiel nach zehn Jahren bei den "Citizens" hatte der 34-Jährige bei der 1:3-Niederlage gegen Olympique Lyon im Viertelfinale der Champions League am Samstag in Lissabon absolviert, als er spät eingewechselt worden war. Insgesamt bestritt der Spielmacher 306 Spiele für Manchester und holte mit dem Team vier Titel in der Premier League sowie zwei Mal den FA Cup. Man City hatte zuvor mitgeteilt, man werde dem Spanier eine Statue vor dem Stadion widmen. 

Mit Real Sociedad wird Silva in der kommenden Saison in der Europa League antreten. Neben einem möglichen Coup im Europapokal hat der zweifache Europameister mit seinem neuen Klub eine weitere, ganz konkrete Chance auf einen Titelgewinn: San Sebastian steht im Finale des spanischen Pokalwettbewerbs, der Copa del Rey. In der aufgrund der Corona-Pandemie verschobenen Partie kommt es zum baskischen Derby gegen Athletic Bilbao. Wann das Finale stattfinden wird, ist jedoch noch unklar. Der spanische Verband peilt einen Termin im Dezember an, auch eine Austragung im kommenden Jahr ist möglich. Grund hierfür ist, dass die beiden Traditionsklubs eine Austragung des Endspiels ohne Zuschauer ausgeschlossen haben.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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