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WM 2014: Deutscher Powerfußball führt nicht zum Titel

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Deutscher Powerfußball führt nicht zum WM-Titel

19.06.2013, 07:18 Uhr | dpa

WM 2014: Deutscher Powerfußball führt nicht zum Titel. Das Champions-League-Finale zwischen Bayern und Dortmund hat dem deutschen Fußball weltweite Bewunderung eingebracht. (Quelle: dpa)

Das Champions-League-Finale zwischen Bayern und Dortmund hat dem deutschen Fußball weltweite Bewunderung eingebracht. (Quelle: dpa)

Knapp ein Jahr vor Beginn der WM 2014 hoffen und glauben viele deutsche Fußballfans, dass die Nationalelf nach 1990 endlich wieder den Titel holen kann. Das glanzvolle deutsche Champions-Leauge-Finale hat das Selbstbewusstsein noch gestärkt. Nach Ansicht von FIFA-Experten aber kann Deutschland zumindest mit dem von FC Bayern München und Borussia Dortmund praktizierten Powerfußball nicht Weltmeister werden.

"Ich glaube, dass die Bedingungen in Brasilien das Tempo bestimmen werden. Man wird nicht viel Pressing sehen", sagte der langjährige Coach des FC Liverpool, Gerard Houllier, als Mitglied der Technical Study Group der FIFA beim Confed Cup. Hohe Luftfeuchtigkeit in einigen Spielorten und lange Reisen würden den Teams viel Kraft rauben, erklärte der Franzose. Auch Brasiliens Doppel-Weltmeister Cafu erwartet "viele taktische Änderungen".

Bierhoff sieht das ähnlich

Houllier bestätigte damit die Meinung von DFB-Teammanager Oliver Bierhoff, die ihm Kritik als unkender Nestbeschmutzer eingebracht hatte. Bierhoff zufolge sind die südamerikanischen Teams und besonders Gastgeber Brasilien im Vorteil. "Wenn man in der Hitze oder im Regen spielt, muss man den Ball sicher in den Fuß spielen können. Deswegen ist Brasilien gefährlich, weil sie daran gewöhnt sind."

Das Erfolgsrezept bei der WM im kommenden Sommer liege darin, angesichts von Reisen über mehrere tausend Kilometer zwischen den Spielorten mit den Kräften hauszuhalten. "Man braucht eine Strategie", sagte Houllier. Siegen werde das Team, das am schnellsten von Abwehr auf Angriff und umgekehrt umschalten könne.

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