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Blatter plädiert für weniger europäische WM-Startplätze

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"Afrika ist unterrepräsentiert"  

FIFA-Chef Blatter plädiert für weniger europäische WM-Startplätze

25.10.2013, 16:44 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Blatter plädiert für weniger europäische WM-Startplätze. FIFA-Präsident Joseph Blatter. (Quelle: imago/Ulmer)

FIFA-Präsident Joseph Blatter. (Quelle: imago/Ulmer)

FIFA-Präsident Joseph Blatter plant eine Reduzierung europäischer Startplätze bei Fußball-Weltmeisterschaften und spricht sich für mehr Afrika-Startplätze aus. Es könne nicht sein, schrieb der Schweizer im Magazin FIFA Weekly, dass Europa und Südamerika auf ihrem Status beharrten, die Mehrzahl der Teilnehmer zu stellen.

Die Globalisierung müsse "endlich ernstgenommen werden" und Afrika und Asien "den Status erhalten, den sie verdient haben", fuhr Blatter fort. Afrika sei "schmerzvoll unterrepräsentiert" bei der WM. Dieser "Makel" müsse behoben werden.

Zahlenmäßige Anpassung der Tickets für Asien

Während 53 Nationen in Europa um 13 Endrundenplätze bei der WM im kommenden Jahr in Brasilien gekämpft haben und noch kämpfen, spielen 54 afrikanische Länder in der größten Konföderation um fünf Tickets für die WM 2014.

Solange dies der Fall bleibe, würde Afrika möglicherweise nie eine interkontinentale Trophäe gewinnen, unabhängig vom spielerischen Fortschritt, meinte Blatter in seiner "Präsidenten-Kolumne". Dieser fehlerhafte Zustand müsse geändert werden, forderte Blatter, der zudem auch eine zahlenmäßige Anpassung der Tickets für Asien reklamierte.

"Chancengleichheit für alle"

Es könne nicht sein, dass Europa und Südamerika mit 18 oder 19 Teams die Mehrzahl der WM-Teilnehmer stelle. Denn zusammengenommen würden sie mit 63 Nationalverbänden deutlich weniger haben als Afrika und Asien, die auf 100 kämen.

Blatter wirbt mit seinem neuerlichen Vorstoß gegen Europa und Südamerika um "Chancengleichheit für alle", wie er betonte.

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