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Handball-Bundesliga: Minden stellt Lemgo ein Bein

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Handball-Bundesliga  

Minden stellt Lemgo ein Bein

30.05.2009, 16:25 Uhr | dpa

Der Linksaußen des TBV Lemgo Jens Bechtloff (Foto: imago)Der Linksaußen des TBV Lemgo Jens Bechtloff (Foto: imago) Der TBV Lemgo ist aus dem Rennen um einen Champions-League-Platz für die kommende Saison. Im Ostwestfalen-Duell der Handball-Bundesliga verlor die Mannschaft von Trainer Markus Baur überraschend bei GWD Minden mit 26:30 (14:15). Bei nur noch einem ausstehenden Spiel können die Lemgoer nicht mehr den dritten Rang und damit einen Startplatz in der Königsklasse erreichen.

Um den zweiten Platz hinter dem bereits als Meister feststehenden THW Kiel kämpfen weiter der HSV Hamburg und die Rhein-Neckar Löwen. Die Mannheimer setzten sich mühevoll mit 35:32 (19:15) gegen den TSV Dormagen durch, der HSV holte bei der MT Melsungen nur einen Punkt beim 29:29 (15:15). Damit verteidigen die Norddeutschen nur aufgrund der besseren Tordifferenz den zweiten Platz und liegen nach Punkten gleichauf mit den Löwen.

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Magdeburg stolpert in Wetzlar

Unerwartete Niederlagen mussten auch die Europacup-Anwärter SC Magdeburg und Frisch Auf Göppingen hinnehmen. Die von finanziellen Problemen geplagten Magdeburger verloren bei der HSG Wetzlar mit 25:28 (11:15) und bleiben Siebter hinter den punktgleichen Göppingern, die bei HBW Balingen-Weilstetten mit 23:24 (14:11) den Kürzeren zogen.

Mindens Torwart pariert fünf Siebenmeter

Angeführt von den jeweils achtfachen Torschützen Michael Haaß und Aljoscha Schmidt sowie dem großartig haltenden Schlussmann Svenn Erik Medhus, der unter anderem fünf Siebenmeter parierte, zerstörte Minden die Champions-League-Hoffnungen der Lemgoer. Vor 3300 Zuschauern in der Mindener Kampa-Halle war Florian Kehrmann (5) bester Werfer für Lemgo.

Glanzloser Sieg der Löwen

8535 Zuschauer in der Mannheimer SAP-Arena sahen einen souveränen, wenngleich glanzlosen Sieg der Rhein-Neckar Löwen. Vor allem der abwanderungswillige Pole Mariusz Jurasik (10) und der Isländer Gujon Valur Sigurdsson (8/5) drückten der Partie mit ihren Toren den Stempel auf.

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