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HSV Hamburg grüßt vor Kiel als Halbzeitmeister

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Der HSV grüßt vor Kiel als Halbzeitmeister

27.12.2009, 17:30 Uhr | dpa

Der HSV Hamburg ist Halbzeitmeister der Handball-Bundesliga. Die Hanseaten gewannen gegen den HBW Balingen-Weilstetten mit 31:26 (16:13) und führen damit die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor Titelverteidiger THW Kiel an. Die Kieler hatten einen Tag vor Heiligabend überraschend mit 37:39 in Balingen verloren und dadurch die Tabellenführung eingebüßt. Auch das 31:26 drei Tage später gegen den Altmeister aus Großwallstadt verschaffte den Norddeutschen nur für eine Nacht die Rückkehr auf Platz eins. Der VfL Gummersbach verlor bei den Füchsen Berlin 24:30 (9:15).

Die Hamburger taten sich gegen die Schwaben schwer. Mehrfach erzwang der Tabellen-15. in der ausverkauften Color-Line-Arena den Ausgleich und hielt die Partie bis zu Beginn der zweiten Halbzeit offen. Trotzdem sicherten sich die Gastgeber mit 31:3 Punkten die Halbzeit-Meisterschaft. "Jetzt müssen wir am Mittwoch noch den TV Großwallstadt schlagen, und dann können wir auch als Erster in die EM-Pause gehen", sagte Hamburgs siebenfacher Torschütze Pascal Hens.

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THW Kiel Sieg über Großwallstadt

Göppingen Mannschaft der Stunde

Vier Siege hintereinander, die Champions League in Sichtweite und den Schock um Nationalspieler Christian Schöne verkraftet: Frisch Auf Göppingen ist vor der EM-Pause einfach nicht zu stoppen. Mit dem 32:28 (14:15) am zweiten Weihnachtsfeiertag über den TBV Lemgo unterstrich das Team von Trainer Velimir Petkovic seine derzeitige Form.

Düsseldorf erklimmt den Relegationsplatz

Als Tabellenfünfter hat Göppingen zwar fünf Zähler Rückstand auf den zweitplatzierten THW Kiel, vom Dritten SG Flensburg-Handewitt trennt die Mannschaft aber gerade ein Zähler. Flensburg setzte sich gegen den TSV Hannover-Burgdorf 31:24 (14:10) durch. Am Tabellenende punktete die HSG Düsseldorf in einem wichtigen Duell um den Klassenerhalt gegen den Tabellennachbarn TSV Dormagen. Mit 34:26 (13:13) gewann die HSG und schob sich auf den Relegationsplatz 16.

Lemgo verliert Kubes nach hartem Foul

In Göppingen stockte den 5600 Zuschauern nach zwei Minuten der Atem, als Schöne bewusstlos zu Boden ging. Lemgos Daniel Kubes hatte den Rechtsaußen am Hals getroffen und sah dafür die Rote Karte. Doch Schönes Blessur war glücklicherweise nicht schwerwiegend. Im Spiel-Verlauf kehrte er auf das Parkett zurück und erzielte fünf Treffer. Lemgos Manager Volker Zerbe sah in der Szene eine spielentscheidende Situation: "Das Foul zu Beginn von Kubes muss man sicherlich noch mal angucken, ob es eine Rote Karte war. Für uns war das eine erhebliche Schwächung."

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Zuviele leichte Fehler im Spiel des TBV Lemgo

Lange hielt der TBV dagegen. Angeführt vom überragenden Regisseur Michael Kraus spielten die Westfalen ruhig und überlegt. Beim 13:9 (24.) lag man mit vier Treffern in Führung. Dass es dennoch nicht reichte, hing mit der Steigerung der Gastgeber, aber auch mit Unkonzentriertheiten des TBV nach dem Seitenwechsel zusammen. "Wir haben zu viele leichte Fehler gemacht, das war der Schlüssel zum Erfolg für Göppingen", sagte Lemgos Trainer Volker Mudrow enttäuscht.

Neuling Hribar fügt sich in Düsseldorf auf Anhieb nahtlos ein

Düsseldorf war nur vier Tage im Besitz der Roten Laterne. Mit der Neuverpflichtung von Bostjan Hribar hatten die HSG-Verantwortlichen eine glückliche Hand. Sieben Treffer steuerte er zum Sieg über den Füchse-Bezwinger Dormagen bei und wirkte dabei nicht wie ein Neuer. Das unterstrich Hribar auch mit seiner Kampfansage nach der Partie: "Nun müssen wir in den nächsten Spielen nachlegen. Schließlich müssen wir für den Klassenerhalt noch einige Punkte sammeln."

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