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Handball: Nach Modus-Ärger zeigt sich HBL gesprächsbereit

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Alternativen vorstellbar  

Kommt nach dem Modus-Ärger die Regel-Reform?

26.05.2014, 12:35 Uhr | dpa

Handball: Nach Modus-Ärger zeigt sich HBL gesprächsbereit. Fassungslosigkeit und Trauer: Die Rhein-Neckar Löwen verpassen im Saisonfinale den Meistertitel. (Quelle: dpa)

Fassungslosigkeit und Trauer: Die Rhein-Neckar Löwen verpassen im Saisonfinale den Meistertitel. (Quelle: dpa)

Nach dem Wirbel um die engste Titelentscheidung der Geschichte zwischen dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen steht die Handball-Bundesliga (HBL) möglichen Reglement-Änderungen offen gegenüber. "Unser Herz hängt da nicht dran", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann: "Wenn es dafür eine Mehrheit gibt, können wir die Spielordnung gerne ändern."

Der aktuelle Modus war heftig in die Kritik geraten, nachdem Kiel nur aufgrund der um zwei Treffer besseren Tordifferenz (1114:878) gegenüber den Löwen (1126:892) die Meisterschaft gewonnen hatte. "Das ist totaler Schwachsinn, dass die stärkste Liga der Welt über die Tordifferenz entschieden wird. Da muss man sich Gedanken machen", sagte Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.

Bohmann: "Sind gesprächsbereit"

Manager Thorsten Storm und Bundestrainer Martin Heuberger brachten den direkten Vergleich als Alternative bei Punktgleichheit ins Spiel. "Meiner Meinung ist der jetzige Modus die gerechteste Lösung", sagte Bohmann, "aber wir stehen alternativen Vorschlägen völlig offen gegenüber und sind gesprächsbereit".

Noch bis Mitte kommender Woche kann ein entsprechender Antrag bei der HBL gestellt werden, über den bei der nächsten Liga-Versammlung am 2. Juli abgestimmt würde. Für eine Änderung der Spielordnung genügt dann eine einfache Mehrheit der Vereinsvertreter.

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