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Handball Champions League: Rekord-Pleite für THW Kiel in Paris

Handball Champions League  

THW Kiel kassiert Rekord-Pleite in Paris

14.03.2017, 07:53 Uhr | sid, dpa

Handball Champions League: Rekord-Pleite für THW Kiel in Paris. Schmerzhaftes Aufeinandertreffen: Kiels Ilija Brozovic gegen die Superstars Mikkel Hansen und Nikola Karabatic von PSG. (Quelle: imago images/panoramiC)

Schmerzhaftes Aufeinandertreffen: Kiels Ilija Brozovic gegen die Superstars Mikkel Hansen und Nikola Karabatic von PSG. (Quelle: panoramiC/imago images)

Der THW Kiel hat die Gruppenphase der Handball Champions League mit der höchsten Niederlage seiner Geschichte in der Königsklasse beendet. Die Norddeutschen verloren gegen Paris St. Germain mit 24:42 (10:22).

Nationalmannschafts-Kapitän Uwe Gensheimer und Superstar Nikola Karabatic erzielten jeweils sieben Treffer für Paris. Kiel hatte in Marko Vujin (5 Tore) seinen besten Werfer. Seine zuvor höchste Niederlage in der Champions League hatte der THW in der vergangenen Saison in Flensburg (27:37) kassiert.

"Ich bin sehr enttäuscht. Wir haben skandalös schlecht angefangen, viele Bälle verschossen und die kämpferische Einstellung vermissen lassen", kritisierte THW-Trainer Alfred Gislason nach der Demontage im TV-Sender Sky. "Unsere Abwehr war beinahe nicht existent."

Deutsches Duell im Achtelfinale

Die Kieler standen schon vor der siebten Niederlage im 14. Spiel (fünf Siege) als Fünfter der Gruppe A fest. Im Achtelfinale treffen sie auf den Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen.

THW-Geschäftsführer Thorsten Storm rechnet mit einem engen Duell. "Das werden, wie immer, wenn diese beiden Teams aufeinandertreffen, sehr spannende Spiele", sagte er. "Beide Clubs wollen ins Viertelfinale. Kleinigkeiten werden am Ende den Ausschlag geben, welche Mannschaft es schafft." Der Sieger bekommt es im Viertelfinale mit dem FC Barcelona zu tun.

Bundesliga-Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt trifft auf den HC Brest aus Weißrussland. Flensburg hatte Rang drei in der Gruppe A am Samstag durch eine 28:34 (18:17)-Niederlage beim ungarischen Meister MKB Veszprem verpasst.

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