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Handball: Füchse nach Viertelfinal-Hinspielpleite vor dem Euro-Aus

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Füchse nach Viertelfinal-Hinspielpleite vor dem Euro-Aus

21.04.2018, 21:00 Uhr | dpa

Handball: Füchse nach Viertelfinal-Hinspielpleite vor dem Euro-Aus. Konnte mit seinen fünf Toren die Füchse-Niederlage in Nexe nicht verhindern: Fabian Wiede.

Konnte mit seinen fünf Toren die Füchse-Niederlage in Nexe nicht verhindern: Fabian Wiede. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Nexe (dpa) – Die von Verletzungen arg gebeutelten Füchse Berlin stehen im EHF-Pokal vor dem Aus. Im Viertelfinalhinspiel verlor das Berliner Rumpfteam beim kroatischen Vertreter RK Nexe nach schwacher Offensivleistung mit 20:28 (9:12).

Im Rückspiel am kommenden Samstag brauchen die Füchse nun ein kleines Wunder, um doch noch den Sprung ins Final Four in Magdeburg zu schaffen. Bester Berliner Werfer waren Fabian Wiede und Hans Lindberg mit je fünf Treffern.

Die Füchse mussten verletzungsbedingt mit Paul Drux, Marko Kopljar, Stipe Mandalinic, Ignacio Plaza Jimenez, Mattias Zachrisson und Erik Schmidt gleich auf sechs Stammkräfte verzichten. Trotzdem kamen Berliner gut in die Partie und führten schnell 2:0. Aber danach bekam das Team von Trainer Velimir Petkovic immer mehr Probleme mit der aggressiven kroatischen Deckung.

Drago Vukovic agierte als Mittelmann, aber es wurde schnell klar, das diese Formation nicht eingespielt ist. Die Folge: Viele technische Fehler und einfache Ballverluste. Mit einigen Paraden sorgte Torhüter Silvio Heinevetter zumindest dafür, dass der Rückstand nicht zu sehr anwuchs. Mit einem 9:12-Rückstand ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel kam zwar mehr Bewegung ins Angriffsspiel der Berliner, aber immer wieder scheiterte man mit offenen Würfen am Keeper der Gastgeber. Zudem wurden auch noch drei Siebenmeter verworfen. So wuchs der Rückstand Mitte der zweiten Halbzeit auf 13:20 an. Die Berliner konnten kaum wechseln und so schlichen sich immer mehr Unkonzentriertheiten ein. Und diese nutzten die Kroaten bis zum Ende eiskalt aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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