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Formel 1: Großer Preis von Frankreich weiter auf wackeligen Beinen

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Rund um den Rennzirkus  

Frankreich kämpft um seinen Grand Prix

27.11.2007, 11:58 Uhr | Motorsport-Total.com

Die Strecke in Magny-Cours (Foto: imago)Die Strecke in Magny-Cours (Foto: imago) Einfach so aufzugeben, das liegt den Franzosen nicht im Blut. Und so will man es auch nicht hinnehmen, den Formel-1-Tross im kommenden Jahr möglicherweise zum letzten Mal in Frankreich willkommen zu heißen. Zwar hat sich Bernie Ecclestone entgegen bereits gefasster Pläne dazu entschlossen, die Königsklasse 2008 noch einmal in Magny-Cours an den Start gehen zu lassen. Doch die Zukunft der Veranstaltung steht auf mehr als wackeligen Beinen. Ginge es nach Bernard Laporte, dem französischen Sportstaatssekretär, soll diese schnellstmöglich gesichert werden.

Rennkalender 2008

Formel 1 darf nicht verloren gehen

Laporte bedauert, dass sein Land schon die Olympischen Sommerspiele 2012 an London verloren hat. Nun auch noch die Formel 1 ziehen zu lassen, kommt für ihn nicht in Frage. Notfalls müsse man eben einen anderen Austragungsort als Magny-Cours finden, um Ecclestone zufrieden zu stellen. "Wir wissen noch nicht, was die beste Option für uns ist", erklärte er in einem Interview mit der "L'Équipe". "Lasst uns alles unternehmen, was notwendig ist, um den französischen Grand Prix zu retten!"

Spektakuläres Rennprojekt in Paris?

Es gebe heutzutage viele Konkurrenten, die auch an die WM-Tür klopfen. "Ecclestone kann natürlich tun, was er will", so Laporte weiter. "Wenn er morgen auf die Idee kommt, dass er Frankreich nicht mehr braucht, dann werden Tränen fließen." Für Frankreich gewinnen könnte man den Formel-1-Boss unter Umständen mit einem spektakulären Grand-Prix-Projekt in Paris - ein Rennen im Eurodisneyland wurde ja bereits im Sommer vorsichtig angedacht. Ähnlich wie auch in London wären damit aber enorme logistische Probleme verbunden, weshalb ein Verbleib der Königsklasse in Magny-Cours mittelfristig wohl die wahrscheinlichere Variante ist.

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