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Cheftrainer Rekdal muss gehen

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1. FC Kaiserslautern  

Cheftrainer Rekdal muss gehen

09.02.2008, 13:23 Uhr | dpa

Kjetil-André Rekdal (Foto: imago)Kjetil-André Rekdal (Foto: imago) Wenige Stunden nach der 1:2-Heimniederlage gegen den TSV 1860 München hat sich der stark abstiegsbedrohte Zweitliga-16. 1. FC Kaiserslautern mit sofortiger Wirkung von seinem norwegischen Trainer Kjetil-André Rekdal getrennt. Dies gab der Verein in einer Presseerklärung bekannt. Ebenso seien die Co-Trainer Roger Lutz und Wolfgang Funkel freigestellt worden, hieß es. Als Interimstrainer übernimmt der frühere Duisburger und Stuttgarter Profi Alois Schwartz mit seinem Co-Trainer Oliver Schäfer das Training. Ein Nachfolger für Rekdal stehe noch nicht fest.

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Pleiten, Pech und Pannen auf und neben dem Feld

Der frühere Profi Borussia Mönchengladbachs und von Hertha BSC hatte das Amt vor der laufenden Saison von Wolfgang Wolf nach dessen Entlassung übernommen. Der erhoffte Erfolg blieb aber auch Rekdal versagt. Aus 19 Partien holten die Pfälzer lediglich drei Siege und sieben Unentschieden. Hinzu kamen Querelen um das Kurzzeit-Engagement von FCK-"Ikone" Klaus Toppmöller als Aufsichtsratsmitglied mit allen Kompetenzen im sportlichen Bereich.

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Brutal

Nach einer 1:0-Führung unterlag der FCK noch dem TSV 1860. "Das ist ein brutales Geschäft. Wir haben uns saublöd angestellt und quasi zwei Eigentore gemacht", hatte Rekdal nach der Partie gesagt. Wenige Stunden später erfolgte dann die "Freistellung" des Ex-Nationalspielers. Der 1. FC Kaiserslautern wünsche Rekdal für die Zukunft alles Gute, hieß es in der Presseerklärung.

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