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BMW-Sauber: Nick Heidfeld sieht sich auf Augenhöhe mit Ferrari und Mercedes

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BMW-Sauber  

Heidfeld: Sind fast auf Augenhöhe mit Topteams

13.02.2008, 12:11 Uhr | dpa

Nick Heidfeld (Foto: dpa)Nick Heidfeld (Foto: dpa) Nick Heidfeld ist trotz anfänglicher Probleme mit dem neuen BMW-Sauber zuversichtlich, den Abstand zu den beiden Top-Teams der Formel 1 in diesem Jahr weiter zu verringern. Nach den Eindrücken der bisherigen Testfahrten seien Weltmeister Ferrari und McLaren-Mercedes leicht vorne. Dahinter werde es "sehr eng" zwischen Vize-Champion BMW-Sauber, Williams-Toyota und Renault. "Aber wir werden im Laufe des Jahres immer näher an Ferrari und McLaren heranrücken", versprach der 30-jährige Mönchengladbacher in einem Interview mit dem Magazin "Sport-Bild".

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"Musste meinen Fahrstil ändern"

Der neue F1.08, der Anfang des Jahres in der Münchner BMW-Zentrale präsentiert worden war, habe zuerst noch nicht so reagiert, wie er es sich erhofft hatte, räumte Heidfeld ein. "Aber die Saison ist noch nicht verloren", sagte der WM-Fünfte des vergangenen Jahres rund einen Monat vor dem Auftakt mit dem Großen Preis von Australien am 16. März in Melbourne. Das Vorjahres-Auto sei am Anfang besser gewesen, sagte Heidfeld: "Beim neuen Auto musste ich meinen Fahrstil ändern."

Übersicht

In Jerez nur auf Platz sechs

Die Zeiten bei den Testfahrten am Dienstag in Jerez hatten Heidfelds bisherige Einschätzung bestätigt. Während Teamkollege Robert Kubica aus Polen sich lediglich den beiden Silberpfeil-Piloten Lewis Hamilton (Großbritannien) und Pedro de la Rosa (Spanien) hatte geschlagen geben müssen, kam Heidfeld auf Rang sechs. Vor ihm reihten sich Kazuki Nakajima (Japan) im Williams-Toyota und Nelson Piquet Junior (Brasilien) im Renault ein.

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