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Wolfsburger Gravité ärgert den FC Schalke

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20. Spieltag - Freitagsspiel  

Grafité ärgert den FC Schalke

15.02.2008, 21:56 Uhr | dpa

Wolfsburgs Matchwinner Grafite im Duell mit Kobiashvili (Foto: Reuters)Wolfsburgs Matchwinner Grafite im Duell mit Kobiashvili (Foto: Reuters)Der VfL Wolfsburg hat den Sturmlauf des FC Schalke 04 in Richtung Tabellenspitze der Bundesliga jäh gestoppt. Durch die Saisontore sieben und acht von Grafité (73./84.- Foulelfmeter) gewannen die Niedersachsen am Freitag mit 2:1 (0:0) in der Veltins-Arena und verdarben den Königsblauen den angestrebten Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Joker Vicente Sanchez (65.) hatte die Gelsenkirchener zwei Minuten nach seiner Einwechslung vor 60.387 Zuschauern in Führung gebracht. Durch die Niederlage endete zum Auftakt des 20. Spieltags für die Schalker eine Serie von sieben Spielen ohne Pleite, dagegen feierten die Wölfe ihren vierten Dreier nacheinander und verbesserten sich vorerst auf Platz sieben.

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Es fehlt Königsblau an der Präzision

Vier Tage vor dem Champions League-Spiel gegen den FC Porto konnten die Schalker nicht an die glanzvollen Leistungen der letzten Partien anknüpfen und erlebten mit der Niederlage eine herbe Enttäuschung. Zwar waren die Königsblauen die spielbestimmende Mannschaft, doch fehlte es ihren Angriffen oft an Entschlossenheit und Präzision. Obwohl sich Levan Kobiaschwili, Fabian Ernst und Ivan Rakitic im Mittelfeld immer wieder um ein hohes Tempo bemühten, kam das Tor von Diego Benaglio nur selten ernsthaft in Gefahr.


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Kuranyi ein Meister im Auslassen der Chancen


Als Meister im Auslassen der wenigen Torchancen erwies sich in der ersten Halbzeit der nach seiner Gelb-Sperre ins Team zurückgekehrte Kevin Kuranyi, der gleich zweimal aus aussichtsreicher Position nicht ins Schwarze traf. In der 25. Minute setzte sich der Nationalstürmer energisch gegen Ashkan Dejagah durch und scheiterte am Schweizer Nationalkeeper Diego Benaglio, acht Minuten später hatte er nach Zuspiel von Rakitic wieder freie Schussbahn und verzog. Nur wenige gute Szenen hatte Peter Lövenkrands, der für den gesperrten Jermaine Jones im linken Mittelfeld agierte.

Neuers Foul bringt die Entscheidung

Die nach drei Siegen mit viel Selbstbewusstsein angereisten Wolfsburger standen in der Abwehr sicher und wurden in der Offensive immer dann gefährlich, wenn der schnelle Grafité angespielt wurde. In der 10. Minute versetzte der 28-Jährige auf dem linken Flügel Marcelo Bordon und passte in die Mitte, wo Mladen Krstajic im letzten Augenblick vor Dejagah zur Ecke klären konnte. Doch 17 Minuten vor dem Ende war Grafité zur Stelle, als Rafinha im Strafraum wegrutschte. Nach Foul von Schalke-Keeper Manuel Neuer an Edin Dzeko traf der Brasilianer auch noch vom Elfmeterpunkt.

Toller Einstand für Sanchez

Auch in der zweiten Halbzeit war die Stimmung auf den Rängen lange Zeit deutlich besser als das Spiel. Die Schalker erhöhten den Druck und bemühten sich weiter nach Kräften, um eine Lücke in der von Alexander Madlung dirigierten Wolfsburger Hintermannschaft zu finden. In der 60. Minute strebte Kuranyi dem Tor der Gäste zu, passte den Ball aber so ungenau auf Lövenkrands, dass der Däne das Zuspiel nicht mehr erreichen konnte. Wenig später kam Sanchez für Lövenkrands und führte sich gleich glänzend ein. Nachdem Gerald Asamoah an Benaglio gescheitert war, traf der Uruguayer im Nachschuss

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