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Gewichtheben: Matthias Steiner fällt bei Bundeswehr-Musterung durch

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Olympia 2008 - Gewichtheben  

Steiner fällt bei Musterung durch

07.07.2008, 14:02 Uhr | dpa

Matthias Steiner darf nicht zur Bundeswehr. (Foto: imago)Matthias Steiner darf nicht zur Bundeswehr. (Foto: imago) 16 deutsche Gewichtheber gehören zur Sportfördergruppe der Bundeswehr, doch ihr stärkster Vertreter darf nicht.

Matthias Steiner, der zuletzt mit 451 Kilogramm im Zweikampf eine Weltjahresbestleistung aufgestellt hat und damit Anwärter auf die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen ist, wurde bei der Musterung für die Aufnahme in die Bundeswehr abgelehnt.

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Steiner für seine Größe zu schwer

Zum einen, weil der gebürtige Österreicher Diabetiker ist, zum anderen wurde Anstoß an seinem Body-Mass-Index genommen. Steiner bringt bei einer Größe von 1,83 Meter 144 Kilogramm auf die Waage. "Ich hab ihnen erzählt, dass ich Gewichtheber bin und als Superschwerer eben schwerer als andere sein muss. Aber das hat mir nicht geholfen", sagte Steiner.

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Glänzende Unterstützung durch den Heimatverein

Der 25 Jahre alte Athlet, der seit Januar dieses Jahres Deutscher ist, lebt von der Sporthilfe und vor allem von der Unterstützung durch seinen Heimatverein Chemnitzer AC. "Der Verein hilft mir, wo und wie er kann, so dass ich mich auf Olympia konzentriert vorbereiten kann. Ich bin dem Chemnitzer AC einiges schuldig", sagte Steiner.

"Letztes Wort noch nicht gesprochen"

"Wir unterstützen ihn gern. Er ist ein prima Kerl. Der Junge hat noch mehr Potenzial nach oben", sagte CAC-Präsident Peter Waldvogel, den die Entscheidung der Bundeswehr überrascht. "Ich denke aber, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."

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