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Volleyballer trotz Niederlage in Europaliga-Endrunde

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Volleyballer trotz Niederlage in Europaliga-Endrunde

12.02.2010, 22:36 Uhr | dpa

Der Trainer des deutschen Volleyball-B-Teams: Bernd Werscheck. (Foto: imago)Der Trainer des deutschen Volleyball-B-Teams: Bernd Werscheck. (Foto: imago) Die deutschen Volleyballer haben sich trotz einer enttäuschenden 0:3 (22:25, 22:25, 22:25)-Niederlage in St. Anton gegen Gastgeber Österreich vorzeitig für die Europaliga-Endrunde am 19. und 20. Juli in Bursa qualifiziert.

Sie komplettieren neben den Niederlanden und der Slowakei aus Gruppe A sowie Gastgeber Türkei das Viererfeld. Das B-Team von Trainer Bernd Werscheck ist nach der insgesamt vierten Niederlage bei sieben Siegen mit 18 Punkten Spitzenreiter vor der Türkei und Weißrussland (je 17).

Platz eins noch immer möglich

Nach dem 3:0-Sieg der Türkei über Weißrussland könnte sich das deutsche Team zum Abschluss gegen Weißrussland dank des besseren Satzverhältnisses eine weitere Niederlage leisten und wäre trotzdem in Bursa dabei. Bei einem Sieg beenden die Deutschen die Gruppenphase in Staffel B als Erste, bei einer Niederlage kann die Türkei mit einem Erfolg über Österreich noch Gruppensieger werden.

Deutschland verschläft Beginn der ersten beiden Sätze

Österreich, das schon beim 0:3 gegen das deutsche Olympia-Team in Trier harten Widerstand geleistet und vorher in Ankara das B-Team 3:0 bezwungen hatte, schaffte damit eine 2:2-Bilanz. Dabei kam den Gastgebern entgegen, dass die B-Mannschaft ihre Chancen nicht nutzte, viel zu wechselhaft agierte, nie ihren Rhythmus fand und den Beginn der ersten beiden Sätze verschlief. Im ersten Durchgang folgte nach dem 3:8-Rückstand eine bessere Phase bis zum 17:18.

Kein Satzgewinn gegen motivierte Österreicher

Im zweiten Abschnitt war es noch schlimmer: Österreich holte mit neun Punkten hintereinander einen 9:2-Vorsprung heraus. Zwar gelang schnell der 13:13-Ausgleich, danach verfiel das Team aber wieder in den alten Trott. Im dritten Satz ging es zwar knapper zu, konnte ein Vier-Punkte-Rückstand beim 16:16 noch einmal aufgeholt werden, zum Satzgewinn reichte es aber gegen die motivierten Österreicher nicht.

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