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Trotz Fahrverbots dicke Luft über Peking

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Olympia 2008 - Luftverschmutzung  

Trotz Fahrverbots dicke Luft über Peking

21.07.2008, 14:47 Uhr | sid

Täglich schieben sich 3,3 Millionen Autos durch Peking. (Foto: dpa)Täglich schieben sich 3,3 Millionen Autos durch Peking. (Foto: dpa)Seit Sonntag dürfen die Autos in Peking jeweils nach ihren Nummernschildern nur noch an gerade oder ungeraden Tagen fahren. Die Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Luftqualität hat sich jedoch nicht erfüllt.

Die Maßnahme war nötig geworden, um die Luftverschmutzung in der chinesischen Metropole zu reduzieren und für die Sportler die Rahmenbedingungen so erträglicher zu gestalten.

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Luftverschmutzung weiterhin groß

Das Problem mit dem starken Dunst über der 15,5-Millionen-Stadt ist einen Tag nach Beginn des Fahrverbots trotz der Reduzierung der Abgase und dem Abschalten von 300 Industrieanlagen unverändert groß. Die Verantwortlichen nehmen an, dass die knapp 3,3 Millionen Fahrzeuge Pekings die größte Quelle des Smogs seien. Das Problem mit der schlechten Luft soll laut chinesischer Experten allein durch die Verkehrseinschränkung um bis zu 60 Prozent reduziert werden.

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Olympia ohne Marathonlauf?

Peking hat in den letzten zehn Jahren nach eigenen Angaben 12,6 Milliarden Euro in die Verbesserung der Umweltbedingungen investiert. "Wir glauben, dass diese Maßnahmen gute Luft gewährleisten und Athleten keinen Grund zur Klage geben", meinte Sun Weide als Sprecher des Olympia-Organisationskomitees. Für den Fall, dass die Probleme nicht entscheidend beseitigt werden, hatte Jacques Rogge als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bereits angekündigt, dass notfalls einige Wettkämpfe im Ausdauerbereich - wie zum Beispiel der Marathonlauf - nicht stattfinden könnte

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