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FC Bayern München: Klinsmann bekommt Rückendeckung von Rummenigge

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FC Bayern München  

Klinsmann bekommt Rückendeckung vom Chef

26.08.2008, 14:03 Uhr | dpa

Karl-Heinz Rummenigge und Jürgen Klinsmann bleiben optimistisch. (Foto: imago)Karl-Heinz Rummenigge und Jürgen Klinsmann bleiben optimistisch. (Foto: imago) Demonstrative Rückendeckung für Jürgen Klinsmann, doch nach dem schwachen Bundesliga-Start des FC Bayern München setzt die Vereinsführung auf rasche Erfolge. "Ich hoffe, dass wir Herbstmeister werden. Das ist nach wir vor unser Ziel", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Bayerischen Fernsehen.

Zugleich sprach er dem neuen Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters erneut das Vertrauen aus. "Wir haben absolute Geduld. Wir sind überzeugt, dass wir mit Jürgen Klinsmann den richtigen Mann haben und dass wir auch den richtigen Weg gehen."

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Hoffen auf Demichelis und Ribéry

Beim Blick auf die bisherigen Auftritte der Münchner verwies Rummenigge auf die in der Vorbereitung lange Verletztenliste um Franck Ribéry und Abwehrchef Martin Demichelis. "Ich kenne keine Mannschaft, die solche Stammkräfte ersetzen kann. Das kann auch der FC Bayern nicht so ohne weiteres." Nach dem Comeback von Torjäger Luca Toni stehe vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC die Rückkehr von Abwehrchef Martin Demichelis an. "Ich bin optimistisch, dass wir jetzt auch die Stabilität reinkriegen, die wir brauchen, mit der Rückkehr eines Martin Demichelis."

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Rummenigge ist die Ruhe selbst

"Ich bin überhaupt nicht hektisch, sondern völlig ruhig", betonte Rummenigge mit Blick auf den in der Bundesliga noch sieglosen FC Bayern. "Wir haben auch im letzten Jahr zehn Mal Unentschieden gespielt und am Ende des Jahres wurde mit zehn Punkten Vorsprung die deutsche Meisterschaft gewonnen." Weiteren Neuverpflichtungen, wie sie Präsident Franz Beckenbauer angemahnt hatte, erteilte Rummenigge eine Absage. "Dass was wir letztes Jahr gemacht haben, ist nicht jedes Jahr möglich."

Sicherheitsrisiko Van Bommel bereitet Sorgen

Mahnende Worte für van Bommel

Nach der erneuten Hinausstellung von Mark van Bommel setzte Rummenigge den neuen Kapitän unter Druck. "Das muss er beweisen", sagte der Vorstandschef auf die Frage, ob van Bommel der richtige Spielführer sei. Van Bommel hatte beim 1:1 bei Borussia Dortmund in der 23. Minute die Gelb-Rote-Karte gesehen. "Van Bommel ist ein unbeherrschter Charakter, der sich nicht im Griff hat und damit sich und der Mannschaft keinen Gefallen tut", befand Beckenbauer.

Müller kritisiert Klose

Für Unverständnis bei Bayerns Rekordtorschützen Gerd Müller sorgt unterdessen die Ladehemmung von Angreifer Miroslav Klose. "Der trifft momentan ja gar nichts", staunte der "Bomber der Nation" im Deutschen Sport Fernsehen (DSF) über Klose, der seit dem 1. März nicht mehr in der Bundesliga getroffen hat. "Das gibt es nicht, dass ein Mann wie er, der Torjäger war, der kopfballstark ist und links wie rechts schießt, keinen mehr rein bringt."

Unterstützung von Borowski

Nationalspieler Tim Borowski will von einer Krise des Stürmers nichts wissen: «Der wird schon wieder treffen. Ich traue ihm bereits am Wochenende ein Tor zu», sagte der Neuzugang am Dienstag in München. «Der Miro tut auch sonst viel für die Mannschaft, allein durch seine Laufwege.» Trainer Klinsmann, der Klose in den beiden ersten Bundesliga-Partien von Beginn an aufgeboten hatte, hatte seinen Angreifer erst vor wenigen Tagen gegen zu harte Kritik in Schutz genommen. «Er befindet sich noch im Aufbau und man muss ihm einfach Zeit geben», sagte der Bayern-Coach.



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