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Hammerwurf droht Doping-Skandal

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Olympia 2008  

Hammerwurf droht Doping-Skandal

03.09.2008, 18:17 Uhr | sid

Dem Hammerwurf steht ein Doping-Skandal ins Haus. Nach Informationen der russischen Nachrichtenagentur All-Sport sollen die weißrussischen Hammerwerfer Wadim Dewjatowski und Iwan Tichon, die bei den Olympischen Spielen in Peking die Silber- und Bronzemedaille gewannen, positiv auf die verbotene Substanz Testosteron getestet worden seien. All-Sport beruft sich auf "Quellen aus dem Umfeld der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA".


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Dewjatowski droht lebenslange Sperre

Die A-Probe soll unmittelbar nach dem Finale am 17. August in Peking entnommen worden sein. Dewjatowski würde als Wiederholungstäter eine lebenslange Sperre drohen. Für den dreimaligen Weltmeister Tichon wäre es der erste Doping-Verstoß. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, würde der eigentlich viertplatzierte Ungar Krisztian Pars nachträglich am grünen Tisch Silber erhalten, Bronze bekäme dann der Japaner Koji Murofushi. Olympiasieger war der Slowene Primoz Kozmus geworden. Der Leverkusener Markus Esser würde vom neunten auf den siebten Rang nach vorne gestuft.

Überblick Der Medaillenspiegel
Foto-Show Alle deutschen Medaillengewinner in Peking

Sechs Doping-Fälle in Peking

Die Olympischen Spiele waren bereits von sechs Dopingfällen überschattet worden. Beim bislang letzten Fall, dem Gewichtheber Igor Rasoronow aus der Ukraine, wurde das Steroid Nandrolon nachgewiesen. In Peking hatte es zudem zwei Dopingfälle in der Leichtathletik sowie jeweils einen im Schießen, im Turnen und im Radsport gegeben. Hinzu kommen vier gedopte Pferde bei den Reiterspielen in Hongkong. Im Vorfeld der Spiele waren laut Bach bereits mehr als 30 Doping-Sünder durch Fachverbände und die Welt-Anti-Doping-Agentur aussortiert worden.

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