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"Vielschichtige trainingsmethodische Fehler" beim DSV

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Schwimmen  

"Vielschichtige trainingsmethodische Fehler" beim DSV

17.02.2010, 14:45 Uhr | dpa

Lutz Buschkow (Foto: imago)Lutz Buschkow (Foto: imago) Das schlechte Abschneiden der deutschen Schwimmer bei den Olympischen Spielen in Peking hat "vielschichtige trainingsmethodische Fehler". Zu dieser Erkenntnis kommt der neue Direktor Leistungssport im Deutschen Schwimm-Verband (DSV), Lutz Buschkow, nach der sogenannten Olympia-Auswerte-Tagung in Göttingen.

Die Tagung wurde letztmals von dem Norweger Örjan Madsen geleitet, der zum Monatsende als Sportdirektor Schwimmen des DSV ausscheidet. Mit Ausnahme von Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen (Berlin) und Paul Biedermann (Halle/Saale) hatte es in China keine weiteren deutschen Endlauf-Teilnehmer gegeben.

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Meilenweit von der Weltspitze entfernt

"Eine ausreichende tiefschürfende trainingsmethodische Analyse der Trainer unserer Olympia-Teilnehmer von Peking habe ich auf der Tagung in Göttingen vermisst", teilte Buschkow mit. Man müsse von unterschiedlichen individuellen Fehlern ausgehen. Ein Teil der Athleten habe in der unmittelbaren Olympia-Vorbereitung zu viel trainiert, andere zu wenig. "Mir scheinen die Trainingsumfänge für den aktuellen Leistungsstand in der Welt nicht ausreichend zu sein", kritisierte Buschkow.

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Durcheinander in der Trainingsplanung

Der Leistungsabfall in Peking im Vergleich zu den deutschen Meisterschaften als Qualifikation sei einfach zu groß gewesen. "Viele Athleten waren wohl ganz auf die Qualifikation ausgerichtet, dann aber nicht mehr steigerungsfähig", sagte Buschkow. Die Heimtrainer hätten in einigen Fällen das eigene Konzept "auf halbem Weg" verlassen, meinte er. Und die konzeptionellen Vorgaben von Cheftrainer Madsen seien nicht hundertprozentig umgesetzt worden.

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