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Luhukay ist jetzt wohl nicht mehr zu halten

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Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln  

Luhukay ist jetzt wohl nicht mehr zu halten

04.10.2008, 19:30 Uhr | dpa

Gladbachs Gouhori (Mitte) kommt gegen Kölns Kapitän Novakovic (re.) zu spät. (Foto: ddp)Mit der vierten Niederlage in Serie spitzte sich die Situation bei Borussia Mönchengladbach weiter zu. Die Gladbacher verloren das rheinische Derby gegen den 1.FC Köln mit 1:2 (1:1) und bleiben damit Tabellenletzter der Bundesliga.

Für Borussen-Coach Jos Luhukay könnte das 73. Erstligaduell beider Teams zugleich das letzte auf der Trainerbank des fünfmaligen deutschen Meisters gewesen sein.

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Zehn Minuten Verspätung wegen Pflege der Antipathie

Vor 54.067 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park erzielte Milivoje Novakovic in der 87. Minute den Siegtreffer für die Kölner. Fabrice Ehret (5.) hatte den FC in Führung gebracht, Roel Brouwers (10.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gastgeber. Überschattet wurde die Begegnung von Ausschreitungen beider Fangruppen vor der Partie, die deshalb mit zehnminütiger Verspätung begann.

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Heimeroths Patzer leitet den schwarzen Nachmittag ein

Das Spiel begann für die Gastgeber mit einem Schock. Bereits in der fünften Minute brachte Ehret die Gäste nach einem schweren Patzer von Gladbachs Torhüter Christofer Heimeroth in Führung. Einen harmlosen Schuss von Nemanja Vucicevic wehrte der VfL-Keeper nach vorne ab, Ehret staubte zum 1:0 ab. Die Hausherren zeigten sich vom Rückstand aber nicht geschockt und kamen nur fünf Minuten später zum Ausgleich. Nach einer Ecke konnten die Kölner einen Kopfball von Filip Daems noch abwehren, den Abpraller drückte Brouwers ins Netz.

Ein echtes Derby entwickelt sich

In der Folgezeit entwickelte sich ein packendes und abwechslungsreiches Derby mit Chancen auf beiden Seiten. Für die spielerisch etwas reifer wirkenden Geißböcke verpassten Vucicevic und Roda Antar (beide 32.) die neuerliche Führung. Bei der Borussia hatten Karim Matmour (14.) und Rob Friend (26.) einen zweiten Treffer auf dem Fuß.

Supertalent Marin wieder in der Startelf

Neben dem Kanadier hatte Luhukay in Oliver Neuville wieder einen zweiten Angreifer aufgeboten. Zudem kehrte Nationalspieler Marko Marin im Vergleich zur 0:1-Niederlage beim Hamburger SV für Marcel Ndjeng in die Anfangsformation zurück. FC-Coach Christoph Daum vertraute jener Mannschaft, die vor einer Woche beim 1:0 gegen den FC Schalke 04 überzeugt hatte.

Kölns Kapitän jagt die Lanze ins Gladbacher Herz

Nach der Pause kamen die Gäste zunächst mit mehr Schwung aus der Kabine. In der 47. Minute verhinderte Heimeroth gegen Milivoje Novakovic das 1:2. Die Gladbacher, bei denen sich Kapitän Neuville kaum in Szene setzen konnte, wurden erst in der Schlussphase wieder gefährlicher. Doch Marin und Friend vergaben zwei Hochkaräter (75.). Für die Kölner ließ der eingewechselte Adil Chihi die große Chance zum 2:1 (84.) ungenutzt, doch 180 Sekunden später Novakovic per Freistoß das Gladbacher Schicksal.

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