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Nationalmannschaft: Mesut Özil will für Deutschland spielen

Nationalmannschaft  

Mesut Özil spielt weiter für Deutschland

09.10.2008, 11:00 Uhr | t-online.de

Mesut Özil hat fest die deutsche Nationalmannschaft im Visier. (Foto: imago)Mesut Özil hat fest die deutsche Nationalmannschaft im Visier. (Foto: imago) Da sollte wohl alles ganz schnell gehen. Der türkische Nationaltrainer Fatih Terim wollte den Bremer Profi Mesut Özil schon für das WM-Qualifikationsspiel gegen Bosnien am kommenden Samstag nominieren. Mit dem Argument, die Perspektive auf eine WM sei wohl gewichtiger als eine mögliche EM mit der U21, hatte der Türken-Coach gehofft, Özil locken zu können. Doch der Werder-Spieler hat kein Interesse. Für Özil sind sind die beiden Länderspiele mit der deutschen Juniorenauswahl wichtiger.

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Absage an türkische Verbandsvertreter

Gute Aussichten also für den DFB und seine Auswahlteams. Denn nach "kicker"-Informationen möchte der in Deutschland geborene Özil, dessen Familie bereits in dritter Generation hier lebt, für die deutsche Nationalmannschaft spielen. Auch das Vorhaben türkischer Verbandsvertreter, die nach Deutschland reisen wollten, um den Hoffnungsträger doch noch für die Auswahl der Türkei zu begeistern, lehnte Özil strikt ab.

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Özil will für Deutschland spielen

"Wir registrieren das“, zitiert das Fachmagazin Sportdirektor Matthias Sammer, "wir haben Mesut Özil klar seine Perspektiven aufgezeigt. Jetzt gilt die volle Konzentration den Play-off-Spielen der U21 gegen Frankreich. Sollte danach noch Gesprächsbedarf bestehen, werden wir uns zusammensetzen.“ Das wird wohl jetzt nicht mehr nötig sein. Vor zwei Jahren schon hatte Özil Anfragen, er solle doch für die türkische U21 spielen, kategorisch abgelehnt und bekräftigt, er wolle für Deutschland auflaufen.

Volle Identifikation

Die Statuten erlauben zwar, dass sich ein Spieler noch bis zu seinem 21. Geburtstag neu orientieren darf. An der aktuellen Haltung Özils wird sich jedoch kaum etwas ändern. Weil sich der 19-Jährige, der die türkische Staatsbürgerschaft schon zurückgegeben hat, mit Deutschland identifiziert. Was auch Werder-Manager Klaus Allofs bestätigt: "Ich weiß, dass er sich als Deutscher fühlt.“

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