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Großer Preis von Kanada: Ecclestones Forderungen zu hoch für Montreal

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Rund um den Rennzirkus  

Ecclestones Forderungen zu hoch für Montreal

17.11.2008, 10:47 Uhr | t-online.de

Die kanadische Flagge wird in der Formel 1 so schnell nicht mehr zu sehen sein (Foto: xpb.cc)Die kanadische Flagge wird in der Formel 1 so schnell nicht mehr zu sehen sein (Foto: xpb.cc) Lange hatten sie versucht, das Aus noch zu verhindern. Doch nun mussten die Organisatoren des Großen Preises von Kanada das Scheitern ihrer Bemühungen bekanntgeben. "Trotz aller Anstrengungen können wir die Forderungen von Bernie Ecclestone nicht erfüllen", sagte Montreals Bürgermeister Gerald Tremblay.

Seit Wochen habe man mit Beratern nach Lösungen gesucht, sei am Ende aber an den enormen Kosten gescheitert.

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143 Millionen US-Dollar für fünf Jahre

In dem Vertrag, der den Offiziellen der Stadt vorgelegt wurde, verlangte Ecclestone eine Bankgarantie über 143 Millionen US-Dollar für fünf Jahre. Für das Rennen 2009 betrug die vorgegebene Startgebühr rund 26 Millionen US-Dollar, jedes weitere Jahr hatte sich die Summe um je 5 Prozent erhöht.

Nur wenig Zeit zu reagieren

Aber nicht nur die hohe Summe, auch die Art, wie es zum Ausschluss Kanadas kam, stieß den Veranstaltern sauer auf. Die Entscheidung, Montreal 2009 aus dem Rennkalender zu streichen, wurde den Offiziellen erst am 7. Oktober mitgeteilt. Daraufhin blieb den Verantwortlichen nur wenig Zeit, sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen. Auch die zugesagte Hilfe der Regierung und die hervorragenden touristischen Voraussetzungen, die der Stadt bescheinigt wurden, konnten Ecclestone nicht zum Einlenken bewegen.

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