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Ist Trainer Rutten noch zu retten?

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FC Schalke 04  

Ist Trainer Rutten noch zu retten?

04.12.2008, 10:01 Uhr | t-online.de

Fred Rutten im UEFA-Cup-Spiel gegen Enschede. (Foto: AFP)Fred Rutten im UEFA-Cup-Spiel gegen Enschede. (Foto: AFP) Für Trainer Fred Rutten wird es auf Schalke immer enger. Nach der Pleite in Enschede steht der Klub vor dem Aus im UEFA Cup. Zwar hatte die Chefetage des Bundesligisten in einer Krisensitzung am Dienstag personelle Konsequenzen vorerst ausgeschlossen, doch die nächsten Spiele könnten entscheidend sein für den Verbleib Ruttens bei den Königsblauen.

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Schwerer Stand in der Bundesliga

Nach dem 1:2 (0:1) bei Twente Enschede hat der am letzten Spieltag der UEFA-Cup-Gruppenphase am 18. Dezember pausierende Revierklub sein sportliches Schicksal nicht mehr selbst in der Hand. Er ist auf Schützenhilfe angewiesen, um doch noch als Dritter der Gruppe A in die Zwischenrunde einzuziehen. "Im Moment fallen wir aus dem Kellerfenster", beschrieb Vereinspräsident Josef Schnusenberg in übertragenem Sinne das momentane Pech und die verzwickte Lage. Auch in der Bundesliga sieht es nicht so rosig aus. Nach dem Absturz auf Rang neun in der Tabelle kommt am Wochenende der Dritte Hertha BSC und am letzten Spieltag der Hinrunde muss Schalke nach Mannheim zu den Tabellenführern aus Hoffenheim reisen.

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Die Luft für Rutten und Müller wird immer dünner

"Wir haben es nun nicht mehr selbst in der Hand. Es ist nicht einfach, das zu verarbeiten. Es kam heute alles zusammen. Wir können uns da nur raus kämpfen. Das hat die Mannschaft heute mit Leidenschaft versucht, aber dann fehlte auch das Glück", sagte Rutten, für den die Luft nach der fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen ebenso wie für den auch in der Kritik stehenden Manager Andreas Müller noch dünner geworden ist.

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"Müller ist angezählt"

Müller, so Aufsichtsratschef Clemens Tönnies nach der Krisensitzung, sei "angezählt", werde intern aber nicht in Frage gestellt. Müller beklagte, dass er in der Krisensitzung nicht genügend Rückendeckung erhalten habe. Doch auch Schnusenberg schließt personelle Konsequenzen vorerst aus: "Ich hoffe, dass jetzt irgendwann auch von außen nicht mehr diese ständige Unruhe reingetragen wird. Wir machen alle zusammen einen guten Job, auch Andi Müller, und es gibt überhaupt keine Veranlassung, darüber nachzudenken."

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Kein Kontakt zu Stevens

Gerüchte, die Schalker Chefetage hätte bereits Kontakt zu Ex-Trainer Huub Stevens aufgenommen, bestritt Schnusenberg vehement: "Huub und ich sind befreundet, aber trotzdem ist da überhaupt nichts dran", sagte er. Dem Angebot von Ex-Manager Rudi Assauer, gegebenenfalls als Nothelfer bei Schalke einzuspringen, erteilte Tönnies eine klare Absage. '"Ich bin sehr verwundert, fast sprachlos. Dieses Angebot ist kein Thema für uns", sagte Tönnies der "Bild"-Zeitung. Der 52-Jährige hatte im Mai 2006 die Trennung von Assauer zu verantworten.

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