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Finanzkrise trifft Dietmar Hopp empfindlich

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1899 Hoffenheim  

Finanzkrise trifft Dietmar Hopp empfindlich

06.02.2009, 18:23 Uhr | t-online.de, sid

Dietmar Hopps SAP-Aktien sind in den Keller gerauscht. (Foto: imago)Dietmar Hopps SAP-Aktien sind in den Keller gerauscht. (Foto: imago) Die weltweite Finanzkrise hat auch Dietmar Hopp erwischt. Der Mäzen von Bundesligist 1899 Hoffenheim hat Milliarden eingebüßt: "Vielleicht zwei Milliarden. Ach, ich weiß es nicht. Aber das Geld ist nicht verloren, ich will die Aktien ja nicht verkaufen", sagte der SAP-Gründer in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

Hopp ist einer der reichsten Männer Deutschlands. Nach eigener Aussage hat er 175 Millionen Euro in 1899 Hoffenheim investiert und damit den Durchmarsch aus der Regional- in Bundesliga möglich gemacht.

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Keine Existenzangst

Sein privates Vermögen bezieht sich vor allem auf seinem Aktien-Anteil in Höhe von zehn Prozent bei seiner Softwarefirma SAP. Im Zuge der Finanzkrise verlor die Aktie des Unternehmens im Herbst des vergangenen Jahres rund 40 Prozent und hat sich seitdem nur leicht erholt. Um seine Existenz macht sich Hopp deshalb aber keine Sorgen.

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Angst um die Familie

Vielmehr trieb ihn in den vergangenen Jahren die Angst um die Sicherheit seiner Familie um: "Ich hatte vor allem früher die Sorge, dass meine Söhne entführt werden. Ich habe extra zwei Leute beschäftigt, die auf die Familie aufpassten. In der Nacht steht auch heute immer noch ein Wachmann vor dem Haus. Das ist schon komisch."

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Leberwurst als Lohn

Der 68-Jährige verriet auch, was es zu seiner aktiven Zeit als Lohn gab, als er mit der TSG in der Kreisliga spielte: "Ein Bauer spendierte für jedes Tor eine Dose Leberwurst."

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