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Formel 1: Handfester Krach zwischen Ferrari und FIA

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Ferrari  

Medien: Ferrari-Präsident wollte Etatgrenze verhindern

01.05.2009, 14:47 Uhr | dpa

Wollte neue Regelung blockieren: Ferrari-Präsident di Montezemolo (Foto: imago)Wollte neue Regelung blockieren: Ferrari-Präsident di Montezemolo (Foto: imago) In der Formel 1 ist zwischen Ferrari und dem Internationalen Automobilverband FIA ein handfester Krach ausgebrochen. Grund ist die vom FIA-Weltrat beschlossene Budgetgrenze für 2010. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hatte das freiwillige Etatlimit von rund 45 Millionen Euro nach Informationen der Online-Ausgabe des Fachmagazins "auto, motor und sport" mit einem Brandbrief zu verhindern versucht.

In dem an FIA-Präsident Max Mosley adressierten Schreiben drohte Ferrari demnach, die Neuregelung mit einem Veto zu blockieren.

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Viele Vorteile für Teams mit kleinem Etat

Trotz der Drohung der Scuderia hatte die FIA entschieden, von der kommenden Saison an Rennställe mit einem Mini-Budget zu belohnen. Teams, die dann mit maximal 45 Millionen Euro Jahresetat auskommen, erhalten große Freiheiten bei der Aerodynamik und der Motorenleistung ihrer Autos. Dagegen bleiben Rennställen, die weiterhin mehr investieren wollen, diese Vorteile verwehrt. Vor allem die in der Formel 1 engagierten großen Auto-Konzerne hatte der FIA-Vorstoß brüskiert. Privatteams wie Williams indes befürworteten das neue Regelwerk.

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Mosley: "Können nicht auf bessere Zeiten hoffen"

FIA-Chef Mosley warf di Montezemolo in einem Antwortbrief vor, die Existenz der Formel 1 in Gefahr zu bringen. "Wir können nicht auf bessere Zeiten hoffen", schrieb der Brite. Um einen Kollaps der Königsklasse inmitten der weltweiten Wirtschaftskrise zu verhindern, müssten neue Teams angelockt werden. "Die Angelegenheit ist dringlich und duldet keinen Aufschub, warnte Mosley.

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