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Bielefeld gibt in Leverkusen den Sieg aus der Hand

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Bayer Leverkusen - Arminia Bielefeld  

Bielefeld gibt den Sieg aus der Hand

09.05.2009, 00:30 Uhr | dpa

Bielefelds Rüdiger Kauf (li.) iM Zweikampf mit Leverkusens Stefan Kießling (Foto: dpa)Bielefelds Rüdiger Kauf (li.) iM Zweikampf mit Leverkusens Stefan Kießling (Foto: dpa)Arminia Bielefeld hat im Abstiegskampf der Bundesliga zwei Punkte liegen gelassen. Die Ostwestfalen mussten sich zum Auftakt des 31. Spieltages trotz 2:1-Halbzeitführung mit einem 2:2 bei Bayer Leverkusen begnügen und verpassten damit den möglichen Befreiungsschlag.

Mit seinem 20. Saisontor rettete Nationalstürmer Patrick Helmes (79.) dem Pokal-Finalisten wenigstens einen Punkt, nachdem die Mannschaft von Michael Frontzeck nach Treffern von Manuel Friedrich (22./Eigentor) und Robert Tesche (39.) vor 23.150 Zuschauern in der LTU-Arena vor einem Überraschungscoup stand. Die Leverkusener, die in ihrem Düsseldorfer Exil weiter ohne Bundesliga-Dreier sind, waren durch Stefan Kießling (21.) in Führung gegangen, mussten sich nach einer schwachen Leistung aber erneut Pfiffe gefallen lassen.

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Brand in der Düsseldorfer U-Bahn verzögert Anpfiff

Wegen eines Brandes in der U-Bahn war die Begegnung mit 30-minütiger Verspätung angepfiffen worden. Weil die Bremse eines Zuges in Brand geraten war, mussten Bahnhöfe gesperrt werden. Viele Fans konnten nicht rechtzeitig zum Stadion gelangen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

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Kein Comeback von Bernd Schneider

Drei Wochen vor dem Pokal-Endspiel gegen Werder Bremen lieferte die Bayer-Elf gegen den Abstiegskandidaten wie schon zuletzt beim 0:1 gegen Karlsruhe eine enttäuschende Vorstellung. Einen Tag nach der Bekanntgabe der Vertragsverlängerung von Sportdirektor Rudi Völler und Kapitän Simon Rolfes blieb die erhoffte Initialzündung aus. Bruno Labbadias Team spielte umständlich und leistete sich individuelle Fehler in Hülle und Fülle. Auf das ersehnte Comeback von Bernd Schneider nach 390 Tagen warteten die Bayer-Anhänger vergebens. Der 81-fache Nationalspieler, der an der Bandscheibe operiert worden war, kam in der Schlussphase nicht mehr aufs Feld, um für frische Impulse zu sorgen.

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Tesche bringt die Arminia in Führung

Nach 20 ereignisarmen Minuten brachte ein Bayer-Doppelschlag Leben in die Partie. Zunächst verwertete Kießling eine präzise Flanke von Renato Augusto per Kopf zu seinem elften Saisontor, doch schon wenig später köpfte Leverkusens Abwehrspieler Friedrich einen Freistoß von Vlad Munteanu unhaltbar für Rene Adler ins eigene Netz. Dafür war der Nationalkeeper beim 1:2 durch Tesche überhaupt nicht im Bilde. Der 21-jährige Mittelfeldspieler köpfte eine weite Freistoß-Flanke von Thorben Marx aus kurzer Distanz ein - wenn auch aus Abseitsposition. Statt den Ball abzufangen war Adler auf der Linie stehen geblieben.

Wirkungsvolle Nadelstiche in der Offensive

Auch ohne den sonstigen Torgaranten Artur Wichniarek, der erst eine Viertelstunde vor Schluss ins Spiel kam, setzte die Arminia in der Offensive wirkungsvolle Nadelstiche. Die Elf von Michael Frontzeck zeigte keinen brillanten Fußball, stand aber sicher in der Abwehr und überbrückte schnell das Mittelfeld. "Das war bisher eine sehr couragierte Leistung", bilanzierte Arminia-Geschäftsführer Detlef Dammeier im Fernsehsender Premiere die ersten 45 Minuten.

Helmes rettet Bayer einen Punkt

Mit mehr Schwung und guten Möglichkeiten für Renato Augusto (49.), Toni Kroos (64.) und Arturo Vidal (67.) startete Bayer in die zweite Spielhälfte, doch erst Helmes gelang es, den sicheren Dennis Eilhoff im Arminia-Tor zu überwinden. Die Bielefelder hatten es zuvor versäumt, ihre Konter zu einem dritten Treffer zu nutzen.

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