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FC Bayern München: Jürgen Klinsmann bricht sein Schweigen

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FC Bayern München  

Klinsmann: Hätte das Team zum Titel führen können

19.05.2009, 15:15 Uhr | dpa

Jürgen Klinsmann fühlt sich ungerecht behandelt. (Foto: imago)Jürgen Klinsmann fühlt sich ungerecht behandelt. (Foto: imago) 23 Tage nach dem Rauswurf beim FC Bayern geht Jürgen Klinsmann erstmals öffentlich in die Offensive. "Viele Dinge wurden mir angekreidet, für die ich nichts konnte", sagte Klinsmann vor seinem Live-Auftritt am Mittwoch bei Günther Jauch in "stern tv".

"Das war eigentlich das Schmerzlichste an der Sache, dass man das Gefühl hatte, man hätte diesen Job erledigen können. Ich hätte die Mannschaft zur Meisterschaft führen können", erklärte Klinsmann.

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Zweifel aus der Chefetage

Fünf Spieltage vor dem Saisonende hatte die Bayern-Vereinsführung in Sorge um das Erreichen der Champions League einen Schlussstrich unter das Projekt Klinsmann gezogen und sich vom ehemaligen Bundestrainer getrennt. Die Verantwortlichen um Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Manager Uli Hoeneß waren nicht mehr davon überzeugt, unter Klinsmann die Saisonziele erreichen zu können und setzten für den Saison-Endspurt Jupp Heynckes als Feuerwehrmann ein. "Irgendwann kommt der Punkt, wo du zweifelst", hatte damals Hoeneß erklärt.

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Kurzes Statement auf der Klub-Homepage

Von Klinsmann war nur eine kurze Stellungnahme auf der offiziellen Internetseite des FC Bayern veröffentlicht worden, in der er sich "sehr enttäuscht" über den Rauswurf zeigte. "Wir haben den Grundstein gelegt für die Zukunft. Ich glaube noch immer daran, dass die Mannschaft in dieser Saison deutscher Meister werden kann", hatte Klinsmann zu seinem Wirken beim Rekordmeister betont.

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Bigpoints stets vermasselt

Der gebürtige Schwabe wollte den Münchner Klub auf Dauer in der europäischen Spitze etablieren. Nachdem die Münchner in der noch laufenden Saison laut Hoeneß "alle wichtigen Spiele" verloren hatten, was mit dem bitteren Viertelfinal-Aus in Champions League und DFB-Pokal verbunden war, entschieden die Bayern-Chefs kurzfristig die Entlassung Klinsmanns.

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Rummenigge will Klinsmann-Aussagen nicht kommentieren

Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge wollte die aktuellen Aussagen Klinsmanns gegenüber TV-Sender Premiere nicht kommentieren: "Wenn man sich von einem Trainer trennt, ist das nie so eine sympathische Angelegenheit. Wir werden nicht nachtreten und keine schmutzige Wäsche waschen." Auch Klinsmann, der laut Rummenigge derzeit weiterhin "pro rata" (anteilsmäßig) vom FC Bayern bezahlt wird, wolle dies nicht.

Klinsmann will in München bleiben

Über Klinsmanns mögliche sportliche Zukunft, seine Ambitionen und seinen familiären Planungen war bisher nichts bekanntgeworden. Im Vorfeld seines ersten TV-Interviews nach über mehr als drei Wochen verriet der 44 Jahre alte Klinsmann nun, dass er mit seiner Familie gern in München bleiben möchte.

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