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Bayer Leverkusen: Bruno Labbadia beklagt "Kampagne"

Bayer Leverkusen  

Bayer-Trainer Labbadia beklagt "Kampagne"

29.05.2009, 17:37 Uhr | FUSSBALL.DE

Bei Bayer unzufrieden: Trainer Labbadia. (Foto: Reuters)Bei Bayer unzufrieden: Trainer Labbadia. (Foto: Reuters) Rudi Völler stärkte Bruno Labbadia demonstrativ den Rücken, doch der Leverkusener Trainer sorgte vor dem 66. DFB- Pokalfinale mit einem Rundumschlag und unverhohlenen Drohungen für Zündstoff. Der Bayer-Coach sagte einen Tag vor dem Endspiel, dass es eine "Kampagne" gegen ihn gebe.

"Sicher ist: Es müssen sich einige Voraussetzungen ändern", wird er in der "Süddeutschen Zeitung" zitiert. Vor allem mit Manager Michael Reschke gebe es momentan keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit: "Fakt ist, dass wir eigentlich von Anfang an keine gemeinsame Arbeitsebene fanden."

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"Ein 'Weiter so' kann es nicht geben"

Am Mittag hatte es noch halbwegs harmonisch bei den Bayer-Verantwortlichen ausgesehen, aber am Nachmittag war es mit der Ruhe vorbei. Labbadia störte mit seinen forschen Aussagen die Vorbereitung auf das letzte Saisonspiel, mit dem Bayer - genau wie Gegner Werder Bremen - die verkorksten Spielzeit noch retten kann. "Ein 'Weiter so' kann es ja für beide Seiten nicht geben", sagte Labbadia.

"Wir werden alles analysieren"

Dabei hatte Völler kurz zuvor noch eine Lanze für Labbadia gebrochen. "Wir sind überzeugt, dass er tolle Arbeit macht", erklärte Völler. Dies sei ein klares Bekenntnis zu Chefcoach, versicherte er auf Nachfrage: "Absolut." Labbadia kündigte hingegen an, dass es nach dem Pokalendspiel ein Treffen zu seiner Zukunft geben werde, "mit Sportchef Rudi Völler, Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und mir. Nur wir drei. Wir werden alles klar analysieren." Holzhäuser wollte den Rundumschlag nicht überbewerten. "Das nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, haben wir nie gesagt" erklärte er. "Ich sehe es als Reaktion auf die Kritik an ihm. Eine Kampagne gegen ihn gibt es nicht."

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