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Transfermarkt: Franck Ribéry will zu Real Madrid

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FC Bayern München  

Ribéry: "Ich ziehe Real Madrid vor"

07.06.2009, 14:29 Uhr | t-online.de, dpa

Noch im neuen Bayern-Kleid: Franck Ribéry. (Foto: imago)Noch im neuen Bayern-Kleid: Franck Ribéry. (Foto: imago) Fast still und heimlich trat Franck Ribéry seinen Sommerurlaub an. Der französische Star des FC Bayern München wird wiederkommen, doch: Wohin? Ein beträchtlicher Teil des Sommerlochs gehört bereits dem 26-Jährigen, der so viele fragende Gesichter in München zurückließ. Der spanischen "Marca" gab der Nationalspieler nach dem 1:0 der Franzosen gegen die Türkei eine Antwort: "Ich ziehe Real Madrid vor."

Real jagt Ribéry Bayern bleiben gelassen

Perez soll ein Flugzeug besteigen

Und da Real im Gegenzug auch Ribéry vorzieht, wäre ja alles klar. Aber da ist ja auch noch der deutsche Rekordmeister. "Wenn der Herr Pérez mit uns über einen Wechsel sprechen will, dann bin ich sicher, wird er sich in ein Flugzeug setzen und zu uns kommen", sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß der Tageszeitung "tz" zum Vorstoß von Real-Boss Florentino Pérez auf den Mittelfeldstar.

Bayerische Zwickmühle

Geld oder Gala? Zwar betont der FC Bayern immer wieder aufs Neue, Ribéry sogar über dessen Vertrag bis 2011 hinaus halten zu wollen. Doch angesichts der sich abzeichnenden Schwindel erregenden Ablösesummen für den französischen Wirbelwind stecken Hoeneß und Co. in einer Zwickmühle.

Ribéry ein Baustein der Elf der Besten der Welt

"Wir wollen eine Mannschaft aufbauen mit den besten Spielern der Welt", hatte Pérez in einem Interview der französischen Sportzeitung "L'Équipe" ganz offiziell das Interesse der "Königlichen" an Ribéry verkündet. Schon "in den nächsten Tagen" wolle er "mit seinen Freunden" Karl-Heinz Rummenigge und Hoeneß über den kleinen Franzosen sprechen. "Und ich werde ihnen erklären, dass dieser Spieler eines unserer Ziele ist und dass ich mit ihnen über einen möglichen Transfer zu Real diskutieren will."

Ein generelles Veto der Bayern besteht nicht mehr

Die lakonische Antwort von Hoeneß auf den Vorstoß des Real-Präsidenten als Gesprächsbereitschaft zu deuten, erscheint zwar etwas übertrieben. Doch anders als seine jüngsten kategorischen Absagen ("Wir verhandeln nicht. Ribéry geben wir nicht her.") klang Hoeneß denn schon - wenn möglicherweise auch nur aus reiner Verbundenheit zum Real-Boss.

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Es geht um ganz viel Geld

Dass Pérez im Fall der Fälle sehr tief in die Tasche greifen müsste, hatte Hoeneß bereits klar gemacht. "Wenn ich immer lese, 30, 40, 50 Millionen. Da nehmen wir nicht mal den Telefonhörer ab", polterte der Bayern-Manager vor wenigen Tagen. Wenn Ribéry schon gehen sollte, dann sollten wenigstens die alles andere als günstigen Neuverpflichtungen unter anderem von Mario Gomez kompensiert werden.

Heynckes redet noch mit

"Man braucht Spieler wie Ribéry, ich würde ihn nie abgeben, nicht mal für 100 Millionen Euro", sagte Leverkusens Coach Jupp Heynckes, der gerade von den Bayern ins Rheinland wechselte, der "Süddeutschen Zeitung". "Aber ich kenne die Mechanismen: Wenn er gehen will, muss man sich an einen Tisch setzen und reden. Da wird sich der FC Bayern anstrengen müssen, damit er ihm bieten kann, was er haben will: Ein so guter Spieler möchte halt auch mal Europas Fußballer des Jahres werden", sagte Heynckes.

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