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Pferdesport: Deutsche Sporthilfe stoppt Förderung für Reiter

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Sporthilfe stoppt Förderung für Reiter

12.02.2010, 22:40 Uhr | dpa

Die deutschen Reitsportler (hier Marcus Ehring) müssen sich einer Prüfung unterziehen. (Foto: imago)Die deutschen Reitsportler (hier Marcus Ehring) müssen sich einer Prüfung unterziehen. (Foto: imago) Nach den Doping-Enthüllungen der vergangenen Wochen hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH) ihre Förderung des Pferdesports bis auf weiteres gestoppt. "Förderleistungen durch die Deutsche Sporthilfe setzen eine Kaderzugehörigkeit voraus", heißt es in einem Schreiben an die Deutsche Reiterliche Vereinigung (DOKR).

Da die Reiterliche Vereinigung sämtliche Kader aufgelöst hat, um alle Mitglieder dieser Teams zunächst der Prüfung einer Kommission beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zu unterziehen, ist diese Voraussetzung im Pferdesport derzeit nicht gegeben.

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"Förderung ruht somit mit sofortiger Wirkung"

"Der Beschluss Ihres Verbandes hat daher auch ein Aussetzen der derzeitigen Sporthilfe-Förderung zur Folge, diese ruht somit mit sofortiger Wirkung", teilte die DSH den Sportlern mit. Die Stiftung begrüßt die Vorgehensweise der DOKR, im Kampf für einen dopingfreien Pferdesport zunächst alle Beteiligten anhören zu wollen. Sollte am Ende dieser Untersuchung eine Rückkehr in den Kader stehen, würden die Förderleistungen rückwirkend ausbezahlt, teilte die DSH mit. "Es würde sich in diesem Fall für Sie eine Verschiebung der Auszahlungen, jedoch insgesamt kein finanzieller Nachteil ergeben", heißt es in dem Schreiben. Nicht betroffen von der Entscheidung ist der C-Kader.

Reiterliche Vereinigung zeiht Verständnis

Die DOKR hat mit Verständnis auf die Ankündigung DSH reagiert. "Wir wussten vorher Bescheid. Das ist für den einzelnen Sportler sicherlich eine ärgerliche Entscheidung. Aber die Sporthilfe muss sich an die Regularien halten", sagte FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach.

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