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Max Mosley: Keine Klage gegen Formel-1-Teams

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Rund um den Rennzirkus  

Mosley: "2010 eine Formel 1 - und alle sind dabei"

21.06.2009, 13:40 Uhr | dpa

Umlagert von Reportern: Max Mosley (Foto: Reuters)Umlagert von Reportern: Max Mosley (Foto: Reuters) Automobil-Weltverbands-Chef Max Mosley will die abtrünnigen Formel-1-Teams nun doch nicht vor Gericht ziehen. "Es wird keine Klage geben. Wir wollen lieber miteinander reden als einen Prozess führen", sagte der Brite der amerikanischen Nachrichtenagentur AP. Noch am Freitag hatte die FIA der Teamvereinigung FOTA, die eine eigene Rennserie gründen will, umgehend gerichtliche Schritte angedroht.

Stattdessen steht laut Mosley eine Einigung in dem seit Wochen schwelenden Konflikt um die Zukunft der Formel 1 kurz bevor. "Wir sind sehr, sehr nah beieinander, was die Fakten betrifft", sagte der FIA-Präsident.

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Aktuelle News Nachrichten rund um die Formel 1

Ist eine Einigung doch gar nicht so unwahrscheinlich?

Mosley drängte die von Ferrari angeführten acht FOTA-Mitglieder zu einer weiteren Runde von Krisengesprächen. "Es geht nur darum, ob sich die Teams jetzt hinsetzen und die letzten Schwierigkeiten ausräumen wollen", meinte der 69-Jährige. "Die Punkte, die uns auseinanderschieben, sind so gering und klein, sie können ganz schnell erledigt sein", fügte Mosley im RTL-Interview hinzu.

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Mosley: "2010 eine Formel 1 - und alle sind dabei"

Es bleibe nicht mehr viel Zeit für einen Kompromiss. "Wenn das noch länger weitergeht, beschädigt es die Rennställe", befand der Brite. Er zeigte sich jedoch sicher, eine drohende Spaltung der Königsklasse des Motorsports verhindern zu können. "Es wird eine Formel-1-WM 2010 geben und alle werden dabei sein."

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