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VfB Stuttgart: Guido Buchwald greift Babbel und Heldt an

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VfB Stuttgart  

Buchwald lästert und bringt sich selbst ins Gespräch

27.10.2009, 11:07 Uhr | sid, t-online.de

Guido Buchwald kritisiert die sportliche Leitung des VfB scharf. (Foto: imago)Guido Buchwald kritisiert die sportliche Leitung des VfB scharf. (Foto: imago) Guido Buchwald hat die sportliche Führung um Horst Heldt des krisengeschüttelten Bundesligisten VfB Stuttgart heftig kritisiert. "Es tut richtig weh, als Ehrenspielführer des Vereins dem VfB zuschauen zu müssen. Diese Mannschaft ist, wie sie sich präsentiert, keine Einheit", sagte der Weltmeister von 1990 den "Fränkischen Nachrichten".

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Pizarro-Transfer verpasst

Nach dem Abgang von Nationalstürmer Mario Gomez zum FC Bayern München habe der Verein falsch investiert: "Ich hatte den Verantwortlichen schon lange vor Gomez' Abgang gesagt, sie sollten sich zum Beispiel um Claudio Pizarro kümmern. Und wenn man sieht, wie viele echte VfB-Junioren inzwischen in Hoffenheim kicken, ist das sehr ärgerlich. Den Andi Beck hätte man für lumpige drei Millionen Euro doch niemals ziehen lassen dürfen, niemals."

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Koller keine Alternative

Buchwald unterstrich ausdrücklich, dass diese Aussagen als Kritik an der Arbeit des Managements um Trainer Markus Babbel und Sportvorstand Horst Heldt zu verstehen seien. Eine Verpflichtung des bei einer möglichen Entlassung von Babbel als Spitzenkandidat für die Nachfolge gehandelten Marcel Koller sieht Buchwald nicht als Lösung des Problems bei seinem Ex-Verein.

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Buchwald ist bereit

Stattdessen bringt sich der zuletzt bei Alemannia Aachen gescheiterte Ex-Nationalspieler selbst für einen Bundesliga-Job ins Gespräch: "Ich stehe in den Startlöchern, möchte als Trainer in Deutschland schon noch einiges erreichen. Einen Job hier fände ich sehr reizvoll. Ich habe das Gefühl, ich könnte wirklich etwas bewegen."

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