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Hanno Balitsch wusste von Robert Enkes Krankheit

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Robert Enke  

Balitsch: "Haben versucht, ihm eine Stütze zu sein"

17.11.2009, 07:21 Uhr | t-online.de

Hanno Balitsch (li.) mit Robert Enke. (Foto: imago)Hanno Balitsch (li.) mit Robert Enke. (Foto: imago) Bislang hieß es, dass nur engste Familienangehörige und Vertraute vor dem Tod Robert Enkes von seiner Krankheit wussten. Nach der bewegenden Trauerfeier in der Hannoveraner AWD-Arena bestätigt nun Mannschaftskollege Hanno Balitsch, dass auch bei Hannover 96 einige eingeweiht waren.

"Es gab Leute im Team, die von Roberts Problemen wussten", so der 28-Jährige in der "Bild". "Das waren ich und seine Physiotherapeuten. Wir haben versucht, ihm eine Stütze zu sein, ohne sein Vertrauen zu missbrauchen."

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Balitsch gewinnt das Vertrauen von Enke

Seit seinem Wechsel von Mainz nach Hannover im Jahr 2005 stand Balitsch viereinhalb Jahre lang fast jeden Tag neben Enke auf dem Platz. So gewann er das Vertrauen des Torhüters und war einer der wenigen, denen Enke sich offenbarte. Bei der Trauerfeier am Sonntag trug der defensive Mittelfeldspieler den Sarg Enkes mit fünf anderen Klubkollegen aus dem Stadion.

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Trainer Daum ebenfalls eingeweiht

Auch Christoph Daum, der Enke im Jahr 2003 bei Fenerbahce Istanbul trainierte, behauptet, von der Krankheit gewusst zu haben. Obwohl sich nun nach und nach herauskristallisiert, dass Enke mit seinen Problemen nicht komplett alleine war, so bleibt doch nur die Erkenntnis, dass ihm trotzdem niemand richtig helfen konnte.

Video: Balitsch wusste von Enkes Krankheit


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