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XX. Olympische Winterspiele in Turin 2006

Austragungsorte der Olympischen Winterspiele  

XX. Olympische Winterspiele in Turin 2006

29.12.2009, 10:53 Uhr | t-online.de

Die Bobbahn von Cesana Pariol (Foto: imago)

In Turin wird ein neuer Teilnehmerrekord erreicht. Sowohl bei der Anzahl der teilnehmenden Athleten, als auch der startenden Nationen.

Ort

Turin/Italien

Zeitraum

10. bis 26. Februar 2006

Teilnehmende Nationen

80 (neu: Äthiopien und Madagaskar)

Teilnehmer

2633 (1627 Männer, 1006 Frauen)

Älteste Medaillengewinner

Im Alter von 41 Jahren und 189 Tagen gewinnt die norwegische Ski-Langläuferin Hilde G. Pedersen die Bronzemedaille über 10 Kilometer klassisch und wird damit zur ältesten Medaillengewinnerin aller Zeiten bei Olympischen Winterspielen. Scott Baird, Ersatzspieler des amerikanischen Curling-Teams, kommt zwar nicht zum Einsatz, wird aber durch seine Teilnahme am Olympischen Turnier mit 54 Jahren und 282 Tagen ältester Teilnehmer Olympischer Winterspiele. Da er mit seinem Team zudem die Bronzemedaille gewinnt, avanciert er darüber hinaus zum bis dato ältesten Medaillengewinner bei Olympischen Winterspielen.

Anzahl der Wettbewerbe

84

Fernseh-Zuschauer

über drei Milliarden in 200 Ländern

Freiwillige

18.000

Slogan

Passion lives here

Deutsche Teilnehmer

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ist nun mit fünf olympischen Goldmedaillen, zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze die erfolgreichste deutsche Wintersportlerin. Rodler Georg Hackl feiert seine sechste Olympiateilnahme seit 1988.

Michael Greis gewinnt in Turin drei Goldmedaillen im Biathlon. (Foto: imago)Der erfolgreichste Athlet dieser Winterspiele ist mit drei Olympiasiegen und einer Bronzemedaille der südkoreanische Shorttrack-Läufer Ahn Hyun-soo vor dem deutschen Biathleten Michael Greis mit drei Goldmedaillen. Die erfolgreichste Athletin der Spiele ist die Shorttrack-Läuferin Jin Sun-yu aus Südkorea, die drei Goldmedaillen gewinnt.

Erfolgreichste Nation

Die beste Mannschaft stellt Deutschland mit elf Gold, zwölf Silber- und sechs Bronzemedaillen, gefolgt von den Vereinigten Staaten und Österreich. Insgesamt können 26 Nationen Medaillen erringen.

Gliz (li.) und Neve sind die Maskottchen der Olympischen Winterspiele in Turin. (Foto: imago)Die offiziellen olympischen Maskottchen heißen Neve und Gliz. Die weibliche Neve hat einen Kopf in Form eines Schneeballs und der rote Körper besteht aus dünnen runden Formen. Gliz ist männlich und hat einen eckigen Eiswürfel-Kopf sowie einen blauen kantigen Körper. Zusammen mit dem Maskottchen der Winter-Paralympics 2006, Aster, bilden Neve und Gliz ein Trio, deutlich zu erkennen an den sehr ähnlichen Gesichtszügen der drei Figuren.

Zu den anderen Olympischen Winterspielen

1924

1928

1932

1936

1948

1952

1956

1960

1964

1968

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1976

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1984

1988

1992

1994

1998

2002

2006

2010

2014

Quellen: www.olympic.org und wikipedia.de

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