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VIII. Winterspiele 1960 in Squaw Valley

VIII. Winterspiele 1960 in Squaw Valley

29.12.2009, 14:05 Uhr | t-online.de

Die Eiskunstläufer Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler sind das deutsche Traumpaar der Spiele von Squaw Valley.  (Foto: imago)

Ort

Squaw Valley/USA

Zeitraum

18. bis 28. Februar 1960

Teilnehmende Nationen

30

Teilnehmer

665 (521 Männer, 144 Frauen)

Anzahl der Wettbewerbe

27 (neu: Biathlon, Eisschnelllaufen der Frauen. Zum ersten und einzigen Mal nicht dabei: Bob. Weil zunächst nur neun Nationen ihre Bereitschaft erklärt hatten, in Squaw Valley teilzunehmen, weigerten sich die Ausrichter eine Bobbahn zu bauen.)

Olympische Symbole

Für die Spiele 1952 und 1960 wird das Olympische Feuer im norwegischen Morgedal, das als Wiege des Skisports gilt, entzündet.

Besonderes

Im Fernsehen wird die Zeitlupe eingeführt.

Der Franzose Jean Vuarnet siegt im Abfahrtslauf - mit Metallskiern statt den bis dahin traditionellen Holz-Ski. Es ist die erste olympische Medaille, die mit Metall-Ski gewonnen wird.

Erfolgreichste Nation

Die UdSSR ist mit 21 Medaillen die dominierende Mannschaft der Spiele von Squaw Valley. Für die gesamtdeutsche Mannschaft siegen Georg Thoma in der Nordischen Kombination, Heidi Biebl in der Abfahrt und Helmut Recknagel im Skispringen.

Zu den anderen Olympischen Winterspielen

1924

1928

1932

1936

1948

1952

1956

1960

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2014

Quellen: www.olympic.org und wikipedia.de

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