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2. Bundesliga: Düsseldorf klettert auf Rang drei

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18. Spieltag - Freitagsspiele  

Düsseldorf rückt auf Rang drei vor

15.01.2010, 19:12 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Paderborns Torschütze Daniel Brückner (li). versucht sich gegen den Düsseldorfer Rechtsverteidiger Christian Weber durchzusetzen. (Foto: dpa)Paderborns Torschütze Daniel Brückner (li). versucht sich gegen den Düsseldorfer Rechtsverteidiger Christian Weber durchzusetzen. (Foto: dpa) Ein Treffer von Martin Harnik reichte Fortuna Düsseldorf, um beim Auftakt des 18. Spieltages auf den dritten Tabellenplatz der 2. Bundesliga vorzurücken. Im Vergleich der Aufsteiger kamen die Rheinländer zum Rückrundenstart beim SC Paderborn zu einem 1:1. Alemannia Aachen gewann das Duell zweier ehemaliger Erstligisten mit 3:1 gegen den Karlsruher SC. Union Berlin (1:0 gegen RW Oberhausen) feierte ebenfalls einen Heimsieg.

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Fortuna dominiert über weite Strecken

Vor 8980 Zuschauern, darunter 3000 aus Düsseldorf, brachte Daniel Brückner die Gastgeber aus Paderborn (29.) in Führung. Doch Martin Harnik schaffte mit seinem neunten Saisontreffer in der 63. Minute den hochverdienten Ausgleich für die Fortuna. Denn das 1:0 des SC war sehr schmeichelhaft, bestimmte die Fortuna doch über weite Strecken das Spiel.

Chancenverwertung als großes Manko

Allerdings war die Chancenverwertung bei den Düsseldorfern das große Manko. So vergaben Kapitän Andreas Lambertz (32.), Jens Langeneke (47.), Torsten Oehrl (57.) und Marco Christ (61.) hochkarätige Chancen für die Gäste, die aber auch in der Defensive einige Schwächen offenbarten. So war die Fortuna beim Gegentreffer nicht auf der Höhe, als Brückner bei einer Flanke im Rücken der Abwehr auftauchte und unhaltbar einschoss.

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Aachen: Aufstiegsplätze im Visier

Auch Aachen hat die Aufstiegsplätze ins Visier genommen. Vor 19.225 Zuschauern erzielten Daniel Adlung (1.), Benjamin Auer (48.) und Dino Drpic (65./Eigentor) die Tore für die Gastgeber. Für Karlsruhe traf Niklas Tarvajärvi (58.). Die Alemannia, für die Auer einen Foulelfmeter vergab (33.), blieb auch im vierten Spiel in Serie ungeschlagen, der KSC verpasste unterdessen den Anschluss zum oberen Tabellendrittel.

Führung nach 41 Sekunden

Der Alemannia gelang ein Blitzstart. Bereits nach 41 Sekunden nutzte Adlung unbedrängt ein Zuspiel von Timo Achenbach zum 1:0. Auer verpasste es allerdings, die Führung noch vor der Pause auszubauen. Erst zielte der Stürmer knapp am Tor vorbei, dann scheiterte er mit einem Strafstoß an KSC-Keeper Markus Miller. Nach dem Seitenwechsel dominierte Aachen weiter die Partie und kam durch Auer, der einen Konter abschloss, zum 2:0. Karlsruhe intensivierte zwar seine Bemühungen. Tarvajärvi gelang aber nur der Anschlusstreffer, ehe Drpic den Ball ins eigene Tor abfälschte.

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Mosqueras Treffer reicht Berlin

Wie Aachen stellte auch Union Berlin wieder Kontakt zu den Aufstiegsplätzen her. Mann des Tages in der Alten Försterei war John Jairo Mosquera, der in der 60. Minute den Siegtreffer erzielte. Vor der Winterpause hatte das Team von Trainer Uwe Neuhaus, das mit einem 3:0-Sieg in Oberhausen perfekt in die Saison gestartet war, sechs Spiele vergeblich auf einen Sieg gewartet und zuletzt dreimal in Folge lediglich 1:1 gespielt.

RWO-Negativserie wird länger

Dagegen wurde die Negativserie von Rot-Weiß Oberhausen länger. Für RWO war es die sechste Niederlage in den letzten sieben Spielen, in denen das Team lediglich einen Punkt holte. Vor 9118 Zuschauer hatte der Kolumbianer Mosquera bei seinem siebten Saisontor allerdings ein bisschen Glück. Nach einem Heber von Torsten Mattuschka wurde er von RWO-Abwehrspieler Dimitrios Pappas unglücklich angeschossen, von Mosqueras Brust prallte der Ball dann ins Oberhausener Tor.

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