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Formel 1: Sebastian Vettel testet gegen Michael Schumacher

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Red Bull  

Vettel testet gegen Schumi

09.02.2010, 11:40 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Abseits der Rennstrecke haben Sebastian Vettel (li.) und Michael Schumacher ein gutes Verhältnis. (Foto: imago)Abseits der Rennstrecke haben Sebastian Vettel (li.) und Michael Schumacher ein gutes Verhältnis. (Foto: imago) Sebastian Vettel steigt in dieser Woche in die Formel 1-Testfahrten ein. Am Mittwoch wird der neue Red Bull RB6 des Vizeweltmeisters im spanischen Jerez de la Frontera vorgestellt, Vettel fährt den neuen Dienstwagen dann am Freitag und Samstag.

Damit kommt es zum Abschluss der vier Testtage erstmals zu gemeinsamen Proberunden mit Rekordweltmeister Michael Schumacher im Mercedes. Ein Duell, das möglicherweise erste Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Formel-1-Piloten und ihrer Boliden für 2010 zulässt.

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Vettel: "Der Red Bull wird eine Evolution sein"

Vettel und sein österreichisches Team hatten die ersten offiziellen Testfahrten vom 1. bis 3. Februar in Valencia noch ausgelassen. Der 22-jährige Shootingstar der letzten Saison glaubt trotz der späteren Probefahrten im Vergleich zu vielen anderen Teams nicht an einen Nachteil für sich und seinen Rennstall. "Der RB6 wird in diesem Jahr eher eine Evolution sein. Deswegen haben wir uns schon im letzten Jahr dafür entschieden, bei dem ersten Test nicht dabei zu sein. Außerdem hatte ich ja auch die Möglichkeit im Simulator zu testen", sagte der Red-Bull-Pilot gegenüber der Zeitschrift "Motorsport Aktuell".

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Respekt, aber keine Angst

Schumi gegen den einstigen "Baby-Schumi": Vettel hat sich längst emanzipiert von seinem einstigen großen Vorbild. "Ich werde sicher nicht in den Rückspiegel schauen und immer dann, wenn ich Michael sehe, rechts ranfahren und ihn vorbeilassen", hatte Vettel schon vor der Bestätigung des sensationellen Schumacher-Comebacks klargestellt. Der 41 Jahre alte Rückkehrer ist für alle ein Konkurrent wieder jeder andere - wenn nicht sogar genau der, den man am liebsten hinter sich lassen will.
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Kein Neid auf Schumacher

Den Hype um das Comeback von Michael Schumacher sieht der 22-Jährige als Vorteil für seine eigenen Ambitionen, weil er sich voll und ganz auf sein Auto konzentrieren könne. "Wenn er die meisten Berichte hat, ich aber die meisten Pokale, soll mir das recht sein", sagte Vettel. Bis zum Saisonauftakt am 14. März in Bahrain bleiben dem Team nur insgesamt zwölf Testtage.

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Ecclestone rechnet mit Vettel

Vettel hat schon mal einen namhaften Fan und Fürsprecher. "Sebastian Vettel wird der nächste Weltmeister", orakelte der mächtige Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone bereits. Aber auch Schumacher hat er ganz oben auf seiner Titelkandidaten-Liste: "Vergessen Sie Rennsiege - ich habe ihn auf der Rechnung für den Sieg in der Weltmeisterschaft", sagte Ecclestone. Insgesamt traut er sechs Piloten den Titel zu. Letzten Endes komme es aufs Auto an, befand der Brite.

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