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Lauda: Vettel soll "mit Macht Nummer eins werden"

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Rund um den Rennzirkus - Red Bull  

Lauda: Vettel soll "mit Macht Nummer eins werden"

02.06.2010, 20:07 Uhr | sid, sid

Lauda: Vettel soll "mit Macht Nummer eins werden". Niki Lauda (li.) glaubt, dass Red Bull Sebastian Vettel zur Nummer ein machen will. (Foto: imago)

Niki Lauda (li.) glaubt, dass Red Bull Sebastian Vettel zur Nummer ein machen will. (Foto: imago)

Gibt es bei Red Bull wirklich keine Nummer eins? Obwohl Teamchef Christian Horner erklärt hatte, dass weder Sebastian Vettel noch Mark Webber diesen Status hätten, behauptete Ex-Weltmeister Niki Lauda nun, da andere Informationen zu haben. Er unterstellte gegenüber "spox.com", dass das Team "Sebastian mit Macht zur Nummer eins machen will".

Einflussnahme des Teams brachte das Durcheinander

Mit Blick auf die Kollision in Istanbul (hier geht es zu den Fotos des kuriosen Unfalls) sagte Lauda: "Im Team gibt man Webber die Schuld, weil man wollte, dass Vettel vorbei gewunken wird. Aber das ist Teamorder - und damit verboten. Erst dadurch, dass das Team Einfluss nehmen wollte, lief alles durcheinander."

Vettel nur noch Fünfter der WM-Wertung

In Runde 40 war Vettel, an Position zwei liegend, an den führenden Webber herangefahren und hatte auf der Gegengeraden zum Überholmanöver angesetzt. Beide gaben sich kaum Platz und stießen vor der Kurve zusammen. Der deutsche Vize-Weltmeister verlor dadurch nicht nur den sicher geglaubten zweiten Platz im Rennen, sondern auch in der WM-Wertung, wo er bis auf Position fünf zurückfiel (78 Zähler). Sein australischer Teamkollege rettete beim McLaren-Doppelsieg durch Lewis Hamilton und Weltmeister Jenson Button einen dritten Platz und die WM-Führung ins Ziel (93 Punkte).

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