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Eisklettern: Technik - von Parallel- bis Dreieckstechnik

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Eisklettern: Die Technik - von Parallel- bis Dreieckstechnik

17.06.2010, 15:33 Uhr | tb

Eisklettern: Technik - von Parallel- bis Dreieckstechnik.

Eisklettern ist ein Extremsport, welcher viele Gefahren birgt. Eis kann immens schnell brechen und den Eiskletterer an gefährlichen Stellen in die Tiefe fallen lassen. Eiskletterer sichern sich bei der Ausführung des Sports daher durch spezielle Techniken ab. Besonders bekannte Techniken sind die Parallel- und die Dreieckstechnik.

Eisklettern: Die Paralleltechnik und Dreieckstechnik

Die Parallel- und Dreieckstechniken sind für den geübten Eiskletterer äußerst einfach. Bei der Paralleltechnik setzt der Kletterer die beiden Eisgeräte auf der gleichen Höhe an. Im Anschluss kann sich der Kletterer mit seinen Beinen auf den Eisgeräten abstützen und zwei weitere Geräte wieder höher setzen. Diese Technik ist äußerst simpel, die beiden Eisgeräte werden immer zeitgleich nach oben versetzt. Ein großer Unterschied zur Dreieckstechnik besteht darin, dass der Kletterer hier beide Geräte abwechselnd höher setzt. Während sich ein Eisgerät über dem Kopf des Kletterers befindet, setzt dieser seine Füße höher. Im Anschluss werden die beiden Eisgeräte abwechselnd in eine höhere Stelle im Eis geschlagen. Da der Eiskletterer bei diesem Vorgang mit seinen Beinen und Armen ein Dreieck bildet, wird diese Technik als Dreieckstechnik bezeichnet.

Methoden zur Sicherung des Eiskletterers

Wenngleich Parallel- und Dreieckstechnik sehr effektiv sind, können diese potentielle Gefahren dennoch nicht komplett ausschließen. Um den Eiskletterer vollständig vor Gefahren zu schützen, können verschiedene Geräte und Methoden angewandt werden. Mit Zwischensicherungen aus Eisschrauben kann der Eiskletterer im Falle eines Absturzes gehalten werden. Beim Rückzug vom Eisberg kann der Kletterer Bandschlingen und Reepschnüre verwenden. An den Reepschnüren kann sich der Eiskletterer einfach abseilen und ist so schneller am Boden.

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