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"Schreib die Zukunft": Der Nike-Fluch

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"Schreib die Zukunft": Der Nike-Fluch

01.07.2010, 00:36 Uhr | dpa, sid, t-online.de, t-online.de, sid, dpa

. Auch Franck Ribéry ist vom Nike-Fluch betroffen. (Foto: imago)

Auch Franck Ribéry ist vom Nike-Fluch betroffen. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Nun ist es amtlich, es gibt ihn wirklich den Nike-Fluch: Denn mit Cristiano Ronaldo ist der letzte Protagonist des Nike-Spots bei der WM ausgeschieden. Früher war Nougat-Brotaufstrich ein Garant für Erfolglosigkeit, jetzt ist der US-amerikanische Sportartikelhersteller betroffen. Zu sehen in dem viel beachteten Werbespot sind neben Ronaldo noch weitere Weltstars des Fußballs: Franck Ribéry, Didier Drogba, Wayne Rooney, Fabio Cannavaro und Ronaldinho. Traurige Bilanz der Hauptdarsteller: Englands Wayne Rooney, im TV-Spot von der Queen geadelt, muss im Achtelfinale torlos nach Hause fahren. Der bullige Stürmer wurde zum Sinnbild der durch die englischen Medien angeheizten Selbstüberschätzung.

Frankreichs Aushängeschild Ribéry gab mit seiner Equipe Tricolore das vielleicht traurigste Bild ab: Zoff mit dem Trainer, Querelen im Team und als Vizeweltmeister sang- und klanglos nach der Gruppenphase raus. "Die ganze Welt lacht über uns", jammerte Ribéry, womit er nicht ganz Unrecht haben dürfte. Cannavaro und seine Weltmeister mussten ebenfalls bereits nach der Vorrunde wieder den Heimflug antreten. Gleiches Schicksal erlitt Drogba, verletzt ins Turnier gegangen und WM-Aus in der Vorrunde.

Ronaldo bei den Simpsons

Auch Cristiano Ronaldo ist bei der WM glanzlos ausgeschieden. Im Spot tunnelt er erst Homer Simpson, dann setzen ihm Portugals Fans ein überlebensgroßes Denkmal. Die Realität sah anders aus. Nur Nordkorea war zu schwach für Portugal und seinen blassen Weltstar, der seinen einzigen WM-Treffer gegen die Asiaten verbuchen konnte. Und der entpuppte sich auch noch als spuckender Rüpel. Ein schwacher Trost: Das für viele schönste WM-Trikot trug der Beau von der Blumeninsel.

Ronaldinho allein zu Haus

Das härteste Los aber traf Brasiliens ehemaligen Weltfußballer Ronaldinho, er ist gar nicht erst nominiert worden von Coach Carlos Dunga. Der Nutella-Fluch ist Geschichte, Mesut Özil und Manuel Neuer sind Leistungsträger und stehen im Viertelfinale mit Deutschland - Ronaldo und Co. werden bei dieser WM jedoch nur noch in den Werbepausen begeistern.

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