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Eishockey: Rentenvertrag widerspricht NHL-Regeln

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Eishockey - NHL  

"Rentenvertrag" widerspricht NHL-Regeln

02.09.2010, 15:43 Uhr | t-online.de, sid, t-online.de, sid

Eishockey: Rentenvertrag widerspricht NHL-Regeln. Ilja Kowaltschuk Zukunft bei den New Jersey Devils steht in den Sternen. (Foto: imago)

Ilja Kowaltschuk Zukunft bei den New Jersey Devils steht in den Sternen. (Foto: imago)

Nun ist es amtlich: Der 17-Jahres-Vertrag zwischen dem russischen Eishockey-Star Ilja Kowaltschuk und den New Jersey Devils ist nicht mit den Regeln der nordamerikanischen Profiliga NHL vereinbar. Das entschied ein Schiedsgericht, das damit den Einspruch der Liga gegen den Kontrakt bestätigte. Damit ist Kowaltschuk mit sofortiger Wirkung wieder als Free Agent auf dem Markt.

Der Vertrag hätte dem Stürmer in 17 Jahren insgesamt 102 Millionen Dollar (rund 80 Millionen Euro) eingebracht. 95 Millionen sollte Kowaltschuk für die ersten zehn Jahre bekommen, die restlichen sieben Millionen für die verbleibenden sieben Jahre. Insgesamt hätte dies einem durchschnittlichen Jahresgehalt von sechs Millionen Dollar (5,2 Millionen Euro) entsprochen.

Die Ligaleitung hatte den Vertrag für ungültig erklärt, da sie in ihm eine Umgehung der Gehaltsobergrenze sieht. Die sogenannte Salary Cap liegt in der Saison 2010/2011 bei 59,4 Millionen Dollar pro Verein. Die Liga bezweifelt, dass Kowaltschuk in den letzten Jahren des längsten NHL-Vertrages der Geschichte noch regelmäßig für New Jersey auf dem Eis stehen würde - der Russe wäre bei Ablauf des Deals immerhin 44 Jahre alt. Durch die Strukturierung des Kontrakts hätten die Devils nun mehr Geld für andere Spieler ausgeben können, da zur Berechnung der Salary Cap das Durchschnittsgehalt über die gesamte Vertragslaufzeit herangezogen wird.


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