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2. Liga: Zehn Tore bei Cottbus gegen KSC

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Zehn Tore und zwei Rekorde

13.09.2010, 19:17 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

2. Liga: Zehn Tore bei Cottbus gegen KSC. Cottbus feiert die wilde Aufholjagd gegen den KSC. (Foto: dpa)

Cottbus feiert die wilde Aufholjagd gegen den KSC. (Foto: dpa)

Zehn Tore, zwei Rekorde und ein Gewinner – der Fußball. Das Montagsduell der zweiten Bundesliga zwischen dem FC Energie Cottbus und dem Karlsruher SC bot alles, was die Faszination dieses Spiels ausmacht. Die Partie hatte für die Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz verheißungsvoll begonnen. Schon nach 19 Sekunden brachte Nils Peterson die Gastgeber in Führung und erzielte gleichzeitig das schnellste Tor der Zweitligageschichte.

Nach einer 2:0-Führung der Gastgeber war der KSC schon mit 5:2 in Führung gegangen, bevor Energie wieder zurückkam. Am Ende hieß es 5:5 (2:4). Durch das Torfestival schrieben beide Mannschaften ein weiteres Stück Fußball-Geschichte: Es war erst das zweite Spiel in der 2. Liga, das mit 5:5 zu Ende ging. In der Saison 1986/87 boten der FSV Salmrohr und Hannover 96 bei ihrem Remis den Zuschauern zehn Tore.

Wollitz: "Letztes Jahr hätte sich die Mannschaft noch aufgegeben"

Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz freute sich nach dem Spiel über die Moral seiner Mannschaft: "Dass die Mannschaft Charakter hat, wusste ich schon vorher. Wir haben heute nicht sehr gut gespielt - auch bis zum 2:0 nicht. Aber wir sind noch zurückgekommen. Letztes Jahr hätte sich die Mannschaft noch aufgegeben."

Karlsruhe dreht die Partie in einer Viertelstunde

Beide Mannschaften zeigten beim Torfestival ein desolates Defensiv-Verhalten. Trotz eines frühen 0:2-Rückstandes präsentierte sich das KSC-Team von Coach Markus Schupp unbeeindruckt und wendete mit schnellen Offensivaktionen zunächst das Blatt. Macauley Christantus (26. Minute), Michael Mutzel (29.), Anton Fink (34.) und Alexander Iaschwili (40.) bestraften innerhalb einer Viertelstunde die eklatanten Abwehrschwächen der Gastgeber mit vier Treffern. Timo Staffeldt legte nach der Pause noch nach (55.).

Reguläres KSC-Tor aberkannt

Doch der lange Zeit naiv spielende FC Energie verhinderte noch die erste Saisonniederlage. Der eingewechselte Jiayi Shao (66.), Nils Petersen (70.) mit seinem vierten Saisontreffer und der ebenfalls später ins Spiel gekommene Jules Reimerink (73.) trafen zum 5:5. Danach hatten vor rund 9875 hin- und hergerissenen Fans im Stadion der Freundschaft beide Teams noch die Chance zum Siegtreffer. Doch Christian Timm scheiterte drei Minuten vor dem Ende an Energie-Schlussmann Thorsten Kirschbaum.

Energie liegt jetzt in der Tabelle mit sieben Punkten zwei Zähler hinter dem Spitzentrio Duisburg, Augsburg und Hertha BSC (je 9). Der KSC steht mit vier Zählern auf Rang neun.

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