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Sebastian Vettel verliert das Qualifying gegen Fernando Alonso

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Qualifying in Singapur  

Alonso lässt Vettel im Qualifying keine Chance

25.09.2010, 15:39 Uhr | t-online.de, t-online.de

Sebastian Vettel verliert das Qualifying gegen Fernando Alonso. Sebastian Vettel im Red Bull Racing (Foto: AP)

Sebastian Vettel im Red Bull Racing (Foto: AP) (Quelle: AP/dpa)

Der Topfavorit auf die Pole Position zum Großen Preis von Singapur hat eben diese verpasst. Sebastian Vettel war im Qualifying auf dem spektakulären Stadtkurs auf dem besten Weg, sich ganz vorne zu platzieren. Doch am Ende war ein Mann schneller unterwegs: Fernando Alonso drehte im Ferrari in 1:45,390 Minuten die schnellste Runde, teilt sich beim morgigen Rennen mit Vettel die erste Startreihe. Dahinter lauern die beiden McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button.

Rekordweltmeister Michael Schumacher beendete die Qualifikation auf Rang neun, während sein Teamkollege Nico Rosberg Siebter wurde. Formel-1-Rückkehrer Nick Heidfeld belegte einen für ihn guten 15. Platz. Verfolgen Sie das Rennen morgen ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Felipe Massa verabschiedet sich früh

Kaum war die Ampel ausgangs der Boxengasse auf grün gesprungen, machten sich alle Fahrer auf, eine erste schnelle Runde zu fahren. Allen voran Michael Schumacher, der gleich bei seinem ersten Ausflug für eine spektakuläre Szene sorgte. Auf einem noch nassen Stück eines Randsteins brach das Heck seines Mercedes-Boliden aus. Schumacher lenkte schnell gegen und rettete seinen Dienstwagen.

Deutlich schlechter lief es für Felipe Massa. Der Brasilianer bliebt mit seinem Ferrari mitten auf der Strecke liegen - das Aus, letzter Startplatz beim morgigen Rennen. Nach der kurzen Unterbrechung, um den Massa-Boliden zu bergen, stieg Schumacher bereits aus seinem Wagen. Die von ihm gefahrene Zeit reichte für den nächsten Durchgang. Diesen verpassten unterdessen Bruno Senna, Christian Klien, Jarno Trulli, Lucas di Grassi, Heikki Kovalainen und Timo Glock.

Sebastian Vettel lässt die Konkurrenz hinter sich

Vettel hatte in Q1 die Bestzeit an Fernando Alonso abtreten müssen, nachdem der Deutsche in den freien Trainings der Konkurrenz das Leben schwer machte. Doch gleich zu Beginn von Q2 meldete sich Alonso per Boxenfunk bei seinem Kommandostand und meldete "komische Geräusche im Motor". Der Spanier wurde in die Box gerufen, um dort die Bordelektronik neu programmiert zu bekommen. Nach seiner Rückkehr auf die Strecke lief es dann wieder rund.

Lewis Hamilton war der erste Pilot, der mit der weicheren Reifenmischung auf Zeitenjagd ging - und brannte mit 1:46,042 Minuten eine unglaublich schnelle Runde in den Asphalt. Vettels 1:45,561 Minuten waren dann aber nicht mehr zu unterbieten. Für folgende Fahrer war die von Kamui Kobayashi aufgelegte Messlatte für das Finale zu hoch: Vitantonio Liuzzi, Adrian Sutil, Nick Heidfeld, Sebastien Buemi, Vitaly Petrov, Nico Hülkenberg und Jaime Alguersuari.

Alonsos Zeit ist einfach nicht zu schlagen

Die Spannung im Finale war geradezu greifbar, die ersten Zwischenzeiten der Top-Piloten lagen unglaublich dicht beieinander. Der erste Versuch Vettels reichte nur zu Rang sechs, Alonso (1:45,390 Minuten) hatte das Feld zu diesem Zeitpunkt fest im Griff. Vettel geriet heftig unter Druck und musste in seinem zweiten Versuch mehr als nur eine Schippe zulegen, um den Kampf um die Pole Position aufzunehmen.

Und Vettel gab alles, was er hat, warf seinen Boliden förmlich um den Kurs. Seine fehlerfreie Runde reichte aber nicht für Platz eins. Alonsos Zeit war einfach nicht zu schlagen. Vettel wurde am Ende Zweiter, konnte die beiden Piloten von McLaren-Mercedes hinter sich lassen. Schumacher konnte nur Kobayashi schlagen und musste sich mit Rang neun begnügen.

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