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Sponsoringverbot bedroht Sportsendungen bei ARD und ZDF

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Sportpolitik  

Sponsoringverbot bedroht Sportsendungen

06.10.2010, 16:01 Uhr | dpa, dpa

Sponsoringverbot bedroht Sportsendungen bei ARD und ZDF. Das geplante Sponsoringverbot am Wochenende bedroht zahlreiche Sportübertragungen. (Foto: imago)

Das geplante Sponsoringverbot am Wochenende bedroht zahlreiche Sportübertragungen. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Ein geplantes Sponsoringverbot für ARD und ZDF bedroht die künftige Sportberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Der Entwurf für eine Änderung des Rundfunkstaatsvertrags sieht nach einem Bericht der Zeitschrift "Sponsors" vor, dass Programm-Sponsoring nach 20.00 Uhr sowie durchgehend an Sonn- und Feiertagen nicht mehr stattfinden darf.

Die Regelung, die auch Sendungen wie den ARD-"Tatort" am Sonntag betreffen würde, soll am 1. Januar 2013 in Kraft treten.

"Die aktuelle Entwurfsempfehlung zu einem Sponsoringverbot hätte gravierende Folgen: für die Sportverbände, den Breitensport, die Sponsoren und mithin auch für die Rechtevergabe im Sportrechtemarkt - und damit auch für die Zuschauer von ARD und ZDF", bestätigte Norbert Rüdell von der ARD-Werbung Sales & Services (AS&S) den Bericht. "Betroffen sind auch sehr viele Sportarten, die vor allem in den dritten ARD-Programmen berücksichtigt werden", fügte er hinzu.

Ausgenommen von dem Sponsoring-Verbot sollen allerdings Großereignisse wie Olympische Spiele, Fußball-Länderspiele und die wichtigsten Partien bei WM- und EM-Turnieren sein. Nach einer Studie des ARD-Werbezeitenvermarkters AS&S könnten mit der geplanten Änderung 40 Prozent aller Sportsendungen im Ersten nicht mehr durch ein Programmsponsoring begleitet werden. Auch attraktive Sportarten wie ein Biathlon-Weltcup am Sonntag müssten dann Einbußen bei den Einnahmen aus Werbezeiten hinnehmen.

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