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Schwimmen: Olympiasiegerin Britta Steffen dachte an Rücktritt

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Britta Steffen dachte an Rücktritt

27.10.2010, 21:25 Uhr | sid, sid

Schwimmen: Olympiasiegerin Britta Steffen dachte an Rücktritt. Britta Steffen kann endlich wieder Wettkämpfe bestreiten. (Foto: imago)

Britta Steffen kann endlich wieder Wettkämpfe bestreiten. (Foto: imago)

Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hat während ihrer 15-monatigen Zwangspause ein Karriereende in Erwägung gezogen. Im Gespräch mit der "Sport Bild" sagte die Schwimmerin: "Der Gedanke an den Rücktritt war da." Der Grund sei nicht fehlende Motivation gewesen, "sondern weil bei mir wegen der hartnäckigen Schulterverletzung und den Erkältungskrankheiten die Sorge wuchs, dass mein Körper die Belastung nicht mehr trägt".

Diese Zweifel konnte Steffen durch ausgewogenes Training beseitigen. Am Wochenende bestreitet sie beim Kurzbahn-Weltcup in ihrer Heimatstadt Berlin erstmals seit ihren zwei WM-Titeln im August 2009 wieder Wettkämpfe.

Motivation aus den Zweifeln van Almsicks

Auch wenn die 26-Jährige glaubt, dass sie in Berlin "vielleicht ordentlich auf die Nase" bekommt, ist Steffen bis in die Haarspitzen motiviert: "Ich habe mein Denken verändert. Die Zeiten der Tiefstapelei sind vorbei." Extra-Motivation zieht die Freundin von Doppel-Weltmeister Paul Biedermann aus den Aussagen des früheren Schwimmstars Franziska van Almsick.

"Es hat mich verletzt, dass Franziska van Almsick bei der EM in Budapest im August gesagt hat, ich sei nur im Wunderanzug schnell", sagte Steffen und verwies auf ihre zwei Olympiasiege über 50 und 100 Meter Freistil in unterlegenem Material. Ihr Ziel sei, nur acht Zehntel bis eine Sekunde langsamer zu schwimmen als bei der WM im High-Tech-Anzug.

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