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FC Bayern kann sich gegen Freiburg keinen Ausrutscher leisten

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Bayern will den Abstand zur Spitze verkürzen

28.10.2010, 14:47 Uhr | dpa, dpa

FC Bayern kann sich gegen Freiburg keinen Ausrutscher leisten. Bayerns Schweinsteiger: "Wir müssen den Abstand verringern." (Foto: imago)

Bayerns Schweinsteiger: "Wir müssen den Abstand verringern." (Foto: imago)

Freiburg, Gladbach, Nürnberg - mit einem klaren Neun-Punkte-Befehl der Bosse bläst der FC Bayern München zur Jagd auf das weit enteilte Führungsduo Mainz und Dortmund. "Da ist kein Ausrutscher erlaubt", sagt Sportdirektor Christian Nerlinger vor dem ersten der drei Liga-Akte gegen den SC Freiburg. (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker)

Der krasse Außenseiter aus Südbaden werde nach dem bitteren Pokal-Aus beim Zweitligisten Energie Cottbus "doppelt aggressiv zurückzukommen", kündigt Trainer Robin Dutt kess an. Warum auch nicht? Freiburgs Torjäger Papiss Demba Cissé hat als Nummer 1 der Bundesliga immerhin mit acht Treffern exakt so viele erzielt wie der gesamte Luxuskader des deutschen Meisters in den ersten Partien.

Schweinsteiger fordert: Abstand zur Spitze verringern

Keine Frage - der Druck liegt wieder einmal bei den Münchnern. In Champions League und Pokal sind sie im Soll, aber Platz elf in der Liga mit zwölf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Mainz und zehn auf den Tabellen-Zweiten Dortmund sind weiterhin alarmierend. "Es ist ein klares Muss, drei Punkte zu holen. Das Wichtigste ist, in der Bundesliga den Abstand nach vorne zu verringern. Darauf liegt unser Fokus", erklärt Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. Der mehrfach angekündigte und dann fehlgeschlagene Start einer Siegesserie in der Liga soll nun gelingen - Freiburg, Gladbach und Nürnberg sollen die richtigen Aufbaugegner sein.

Van Buyten und Olic kommen zurück - Klose fällt aus

Denn die interne Rechnung lautet: Mit sechs oder sieben Punkten Rückstand auf die Spitze zu Weihnachten ist in der Rückrunde mit Arjen Robben und Franck Ribéry die erfolgreiche Titelverteidigung doch noch zu schaffen. "Wir haben ein anderes Spiel, wenn Arjen und Franck spielen", erläutert Nationalspieler Philipp Lahm. Aber auch mit etlichen Reservisten kämpft man sich durch. Gegen Freiburg werde sich "zeigen, ob wir die Wende schon geschafft haben", sagt Lahm. Immerhin hat der Rekordmeister in letzten vier Pflichtspielen mit dem B-Team drei Siege und ein Remis erzielt. "Das sind sozusagen zehn Punkte. Damit kann man zufrieden sein", so Lahm. Zumal die ersten Verletzten wie Daniel van Buyten und Ivica Olic zurück sind. Nationalstürmer Miroslav Klose jedoch fällt nach einem erneuten Muskelfaserriss im linken Oberschenkel nochmals drei Wochen aus.

Scherzkeks Dutt: "Duell auf Augenhöhe"

Personalprobleme zuhauf haben auch die Freiburger, die nach der Partie am Dienstag in Cottbus direkt nach München weitergereist sind. Neben den sieben Langzeitverletzten Butscher, Pouplin, Krmas, Bechmann, Rosenthal, Flum und Jäger bangt der Tabellensiebte auch um die Einsätze von Cedrick Makiadi (Knie-Probleme) und Kisho Yano (Bluterguss). "Bei Bayern fehlen ja auch ganz wichtige Spieler, also ist es ein Duell auf Augenhöhe", bemerkt Trainer Dutt scherzhaft. Mit gemischten Gefühlen blickt er dem ungleichen Duell entgegen. Es sei "nicht so schön", ausgerechnet nach dem Pokal-Flop bei den Bayern antreten zu müssen. Aber man werde seine Chance suchen. "Gegen eine Mannschaft wie München muss man taktisch sehr, sehr klug spielen und von der Laufbereitschaft alles geben", erklärt Dutt.

Voraussichtliche Mannschaftsaufstellungen:
Bayern München: Butt - Lahm, Timoschtschuk, Badstuber, Pranjic - Ottl, Schweinsteiger - Altintop, Kroos, Müller - Gomez
SC Freiburg: Baumann - Mujdza, Barth, Toprak, Bastians - Schuster - Caligiuri, Abdessadki, Putsila - Reisinger, Cissé

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