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Eintracht Frankfurt auch gegen Wolfburg auf dem Vormarsch

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Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg  

Gekas trifft, Frankfurt siegt

06.11.2010, 17:29 Uhr | dpa, dpa

Dank Toptorjäger Theofanis Gekas schwimmt Eintracht Frankfurt weiter auf einer Welle des Erfolges. Der griechische Stürmer traf beim hoch verdienten 3:1 (2:0)-Erfolg der Hessen gegen den VfL Wolfsburg zweimal und führt mit elf Treffern weiter die Torschützenliste in der Bundesliga an.

Gekas brachte die Eintracht vor 43.800 Zuschauern in de Commerzbank-Arena in der 26. Minute in Führung.

Eintracht seit sechs Spielen ohne Niederlage

Die Frankfurter, für die es der erste Sieg gegen die Wölfe seit fast sieben Jahren war, sind nun schon seit sechs Spielen ungeschlagen und haben sich vorerst in der oberen Tabellenregion festgesetzt. Die Wolfsburger müssen sich nach der sechsten Saison-Niederlage dagegen nach unten orientieren.

In einer von Anfang an verbissen geführten Partie brauchten die Gastgeber eine gute Viertelstunde, um in Schwung zu kommen. Dann war Gekas nach Flanke von Patrick Ochs erstmals zur Stelle, der Kopfball des Griechen ging aber weit am Tor der Wolfsburger vorbei.

Gekas lässt Benaglio keine Chance

Die Hausherren, bei denen Trainer Michael Skibbe keine Veränderungen im Vergleich zum 3:1 beim FC St. Pauli vorgenommen hatte, bestimmten fortan das Geschehen. Bei einem Freistoß von Caio hatte der wiedergenesene Diego Benaglio im Wolfsburger Tor große Mühe (22.), vier Minuten später war der Schweizer Keeper machtlos. Gekas zog trocken ab und sorgte für die Frankfurter Führung.

Bei den Wolfsburgern blieb im Spiel nach vorne dagegen vieles Stückwerk. Diego war zwar bemüht, die Angriffe der Gäste zu ordnen, der Brasilianer verhedderte sich aber immer wieder. Immerhin hatte der Spielmacher in der 35. Minute die erste VfL-Chance, scheiterte aber an Eintracht-Torhüter Oka Nikolov. Sieben Minuten vor dem Seitenwechsel erhöhte Schwegler mit einem Traumtor auf 2:0 für die Gastgeber. Aus rund 25 Metern schlenzte der Schweizer Nationalspieler den Ball unhaltbar für seinen Landsmann Benaglio in den Winkel.

Franz holt Strafstoß raus

Mit zwei Wechseln versuchte VfL-Coach Steve McClaren sein Team zur Pause wachzurütteln. Doch nur zehn Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, da war die Partie für die Gäste praktisch gelaufen. Simon Kjaer brachte den Frankfurter Maik Franz im Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Peter Sippel entschied umgehend auf Strafstoß. Gekas ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte sicher.

Die Wolfsburger zeigten aber Moral und kamen durch Dejagah zum 1:3. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Edin Dzeko hatte zweimal die große Chance zum Anschlusstreffer, kam aus kurzer Distanz aber zunächst nicht richtig an den Ball und scheiterte dann an Nikolov. Auf der Gegenseite versäumten es die Frankfurter, bei mehreren Konter für die endgültige Entscheidung zu sorgen.

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