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Arjen Robben kehrt in die Startelf des FC Bayern München zurück

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Robben kehrt in Bayerns Startelf zurück

21.01.2011, 20:32 Uhr | t-online.de, dpa, sid, sid, dpa, t-online.de

Arjen Robben kehrt in die Startelf des FC Bayern München zurück. Mario Gomez vom FC Bayern München wird von Lauterns Martin Amedick bedrängt. (Foto: imago)

Mario Gomez vom FC Bayern München wird von Lauterns Martin Amedick bedrängt. (Foto: imago)

Schluss mit (vor)lauten Sprüchen: Nach dem Fehlstart in die Rückrunde will der FC Bayern München mit Arjen Robben in der Startformation wenigstens sein Minimalziel erfolgreich ins Visier nehmen. "Wir müssen uns auf den zweiten Platz konzentrieren", sagte Trainer Louis van Gaal vor der "schwierigen Aufgabe" beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

"An mehr zu glauben ist schwer", ergänzte van Gaal angesichts des auf 16 Punkte angewachsenen Rückstandes des Titelverteidigers auf Borussia Dortmund. Die konstant starken Leistungen des Spitzenreiters beeindruckten auch den Bayern-Coach: "Dortmund hat Außergewöhnliches geleistet bis jetzt", sagte van Gaal.

Götze steht auf der Kippe

Die Dortmunder plagen vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart Personalsorgen. Sven Bender (Bänderdehnung), Shinji Kagawa, der beim Asien Cup weilt, und möglicherweise auf Mario Götze fallen beim Revierklub aus. Der VfB muss definitiv auf Nationalstürmer Cacau verzichten. Wegen Adduktoren-Problemen trat der 29-Jährige die Reise zum Tabellenführer nicht mit an. Dafür stehen die beiden zuletzt angeschlagenen Angreifer Ciprian Marica (Sprunggelenk) und Martin Harnik (muskuläre Probleme) im Kader von VfB-Trainer Bruno Labbadia.

Hannover ist gegen Schalke favorisiert

Es passt ins Bild von einer bisher verrückten Saison, dass Hannover 96 als Favorit in das Duell mit dem FC Schalke 04 geht. Zur Überraschung der Fachwelt rangieren die Norddeutschen mit 34 Zählern auf Rang zwei. Für Mirko Slomka sind Spiele gegen seinen ehemaligen Klub noch immer etwas Besonderes. Die nach wochenlangen Verhandlungen für Montag avisierte Vertragsverlängerung erhöht den Reiz der Partie gegen den Tabellenelften zusätzlich. Liebend gern würde der Coach vor seiner Unterschrift unter Beweis stellen, dass der Höhenflug kein Zufall ist.

Mainz unter Zugzwang

Beim Verfolger aus Mainz wird viel davon abhängen, wie er die Niederlage zum Rückrundenauftakt verarbeitet hat. Die Mainzer stehen nach dem 0:1 in Stuttgart im Heimspiel gegen Wolfsburg unter Zugzwang. Trainer Thomas Tuchel hofft auf einen ähnlich starken Erfolgswillen seiner Profis wie beim grandiosen 4:3 im Hinspiel nach 0:3-Rückstand: "Damals hat uns das zusammengeschweißt."

Nach dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale hofft der 1. FC Nürnberg auch im Duell beim SC Freiburg auf ein Erfolgserlebnis. "Wir wollen den Schwung von Offenbach auch gerne in Freiburg sehen. Und wir wollen uns die drei Punkte, die wir gegen Gladbach liegen gelassen haben, wieder holen", sagte Trainer Dieter Hecking . "Freiburg spielt eine sehr gute Saison", zollte der Nürnberger Coach den Breisgauern Respekt. Auf den Ausfall von SC-Torjäger Papiss Demba Cisse reagierte Hecking zurückhaltend: "Das muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Gerade die zweite Reihe ist manchmal gefährlicher."

Köln und Werder mit Verletzungssorgen

Personell gebeutelt geht der 1. FC Köln in das Duell mit Werder Bremen (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Die Geißböcke müssen auf Kevin Pezzoni (Muskelfaserriss im Gesäßbereich) verzichten. Dagegen stehen die von der Schweinegrippe genesenen Miso Brecko und Kevin McKenna wieder zur Verfügung. Für sie ist ein Platz in der Viererkette vorgesehen. Dennoch scheint die Grippewelle beim Tabellen-Drittletzten noch nicht vollends abgeebbt zu sein. Neuzugang Tomoaki Makino klagte über Krankheitssymptome und fehlt gegen Werder. Bei den Bremern fallen Daniel Jensen (Knieprobleme) und Tim Borowski (Sprunggelenk) aus.

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