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Doping: Armstrong-Arzt verdiente 15 Millionen Euro

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Armstrong-Arzt hatte riesiges Doping-Netzwerk

21.04.2011, 16:02 Uhr | dpa

Doping: Armstrong-Arzt verdiente 15 Millionen Euro . Michele Ferrari am Tag des Gerichtsurteils im Oktober 2004. (Foto: dpa)

Michele Ferrari am Tag des Gerichtsurteils im Oktober 2004. (Foto: dpa)

Das wäre ein stolzer Nebenverdienst: Mit seinem mutmaßlichen Dopingnetzwerk von über 100 Personen weltweit soll der italienische Arzt Michele Ferrari einen Umsatz von 15 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Dies berichtet die "Gazzetta dello Sport" unter Berufung auf Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Padua. Der italienische Staatsanwalt Benedetto Roberti sei in der Schweiz auf Konten des verdächtigten Arztes gestoßen, von denen es auch Verbindungen in die USA gebe.

Dort versuchen die Ermittler um Dopingfahnder Jeff Novitzky zu klären, ob der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong sich mit Hilfe Ferraris hatte dopen lassen. Der 39-jährige Amerikaner, der keine internationalen Rennen mehr bestreitet und seine Karriere in diesem Jahr beendet, bestreitet bis heute jegliche Einnahme verbotener Substanzen während seiner aktiven Karriere.

Armstrong nur einer von vielen Namen auf Ferraris Liste

Armstrong hatte bei der Tour 2001 in Pau vor der Weltpresse zugegeben, seit mehreren Jahren mit Ferrari zusammenzuarbeiten und ihm zu vertrauen. Nach der Verurteilung des umstrittenen Mediziners im Oktober 2004 in einem Dopingprozess in Bologna (ein Jahre Gefängnis auf Bewährung) hatte sich Armstrong von Ferrari losgesagt. Auch im Rahmen der jüngsten Dopingermittlungen der italienischen Polizei gegen die Profis Michele Scarponi, Damiano Cunego und andere soll der Name Ferrari eine Rolle spielen.

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